Lamas und Alpakas spielen häufig miteinander. Vor allem männliche Tiere in der "Pubertätsphase" kämpfen spielerisch miteinander. Besonders lieben sie es, sich gegenseitig von Erhöhungen (Hügel, usw.) zu vertreiben. Da wir hier leider extremes Flachland haben, suchten sich die Jungtiere den Misthaufen für ihr Spiel aus. Anstatt "König des Berges" balgten sie sich nun um den Titel "König des Misthaufens" und vertrieben sich gegenseitig von dort. Als Hauptakteure kann ich diesmal Eras Zadik (10 Monate) und Perun Zadik (8 Monate) vorstellen. Perun ist derjenige mit den dunkleren Beinen und Gesicht.
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Samstag, 16. Februar 2013
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Wintergedanken eines Lamas
Aus der Rubrik Lamageschichten etwas, das mir heute beim wiederholten Ausmisten eingefallen ist:
Was denkt ein Lama oder Alpaka im Winter bezüglich seiner Verdauung?
"Oh, Schnee! Schön weiß! Mal vorsichtig die Schnute hinausstrecken. Brr - kalt. Schnell wieder ins Warme zurück. Aber eigentlich muß ich aufs Klo .... und zwar dringend. Und das Klo ist draußen. Vielleicht doch noch mal probieren? ... Nein, lieber doch nicht. Und Frauchen hat hier so schön mit Stroh eingestreut - das ist ganz wundervoll warm. Warum kann ich eigentlich nicht hier gehen? Vielleicht direkt vor die Tür? Dann ist es nicht so weit von draußen entfernt ....... Und Frauchen kommt ja sowieso jeden Tag vorbei und macht alles sauber. Morgen gibt es dann wieder frisches Stroh. Also kann ich ja ...... ", dachte das Lama, stellte sich innen vor den Eingang und entspannte sich.
Das nächste Lama ging zum Eingang: "Ich muß ganz dringend. Hmmm, hier riecht es so komisch .... oh, ist jetzt hier unser Kothaufen? Das ist aber bequem ....."
Lamafohlen: "Mutti hat ins Stroh gemacht. Sicher ist das richtig und das gelbe Zeug auf dem Grund bedeutet bestimmt, daß ich überall hinmachen darf ...."
Frauchen kam tatsächlich am nächsten Morgen und fluchte auf den Schnee und die Kälte, die zusätzliche Arbeit im Stall verursachten und mehrere Gänge mit der Schubkarre voller Mist und schmutziges Stroh bedeuteten. Warum sind die Tiere bei Kälte nur so faul und können nicht vor die Stalltür gehen? Sobald Stroh als wärmende Unterlage liegt, bedeutet dies nicht nur zusätzliche Bürstarbeit, sondern auch den Beginn des Hineinköteln der Tiere in den Unterstand.
Und das ist der Grund, warum alle Lama- und Alpakahalter im Winter den Kot nicht nur vom Platz räumen, sondern auch im Stall misten müssen - inkl. dem Abfahren von zusätzlichem verdreckten Stroh, welches ganz schnell die Schubkarren füllt und doppelt oder dreifach so viele Gänge wie sonst verursacht.
Was denkt ein Lama oder Alpaka im Winter bezüglich seiner Verdauung?
"Oh, Schnee! Schön weiß! Mal vorsichtig die Schnute hinausstrecken. Brr - kalt. Schnell wieder ins Warme zurück. Aber eigentlich muß ich aufs Klo .... und zwar dringend. Und das Klo ist draußen. Vielleicht doch noch mal probieren? ... Nein, lieber doch nicht. Und Frauchen hat hier so schön mit Stroh eingestreut - das ist ganz wundervoll warm. Warum kann ich eigentlich nicht hier gehen? Vielleicht direkt vor die Tür? Dann ist es nicht so weit von draußen entfernt ....... Und Frauchen kommt ja sowieso jeden Tag vorbei und macht alles sauber. Morgen gibt es dann wieder frisches Stroh. Also kann ich ja ...... ", dachte das Lama, stellte sich innen vor den Eingang und entspannte sich.
Das nächste Lama ging zum Eingang: "Ich muß ganz dringend. Hmmm, hier riecht es so komisch .... oh, ist jetzt hier unser Kothaufen? Das ist aber bequem ....."
Lamafohlen: "Mutti hat ins Stroh gemacht. Sicher ist das richtig und das gelbe Zeug auf dem Grund bedeutet bestimmt, daß ich überall hinmachen darf ...."
Frauchen kam tatsächlich am nächsten Morgen und fluchte auf den Schnee und die Kälte, die zusätzliche Arbeit im Stall verursachten und mehrere Gänge mit der Schubkarre voller Mist und schmutziges Stroh bedeuteten. Warum sind die Tiere bei Kälte nur so faul und können nicht vor die Stalltür gehen? Sobald Stroh als wärmende Unterlage liegt, bedeutet dies nicht nur zusätzliche Bürstarbeit, sondern auch den Beginn des Hineinköteln der Tiere in den Unterstand.
Und das ist der Grund, warum alle Lama- und Alpakahalter im Winter den Kot nicht nur vom Platz räumen, sondern auch im Stall misten müssen - inkl. dem Abfahren von zusätzlichem verdreckten Stroh, welches ganz schnell die Schubkarren füllt und doppelt oder dreifach so viele Gänge wie sonst verursacht.
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Sonntag, 21. Februar 2010
Lamakot als Dünger und zur Bodenverbesserung
Ein langer Tag heute. Trotzdem habe ich es am Morgen geschafft, die Internetseite ein klein wenig zu aktualisieren und endlich ein paar Ladenangebote einzustellen. Unter anderem auch Lamadung, der ab sofort gekauft/geholt werden kann (zu den anderen Angeboten werde ich später etwas schreiben).
Die Gartenzeit fängt bald wieder an. Und sie wollen einen gut portionierbaren biologischen Dünger mit guten Mineralstoffen haben? Hochwertig, ohne schädliche Zusatzstoffe und vom Boden absolut aufnehmbar und verträglich? Und möglichst auch geruchsarm? Und der die Wurzeln nicht "verbrennt"? Versuchen Sie doch einmal getrockneten oder auch frischen Lamadung. 100% biologisch und ohne chemische Zusatzstoffe. Ein wirklicher Geheimtipp für die Bodenverbesserung.
Ein paar positive Eigenschaften von Lamadünger:
Für mehr Informationen und Preise bitte hier entlang.
Ein paar positive Eigenschaften von Lamadünger:
- kann auch ohne den Zwischenschritt Kompost sofort eingesetzt werden
- geruchlos
- extrem gut portionierbar - die einzelnen Köteln sind ca. 1,5 cm groß
- nicht "scharf" und auch für das Bodenleben nicht zu aggressiv
- außergewöhnlich gut für die Bodenverbesserung geeignet.
- sehr reich an Stickstoff, Phosphor und Kalium (das hängt mit dem speziellen Verdauungssystem von Lamas zusammen)
- wasserarm
- hat eine große Oberfläche und ist vom Boden wirklich gut verwertbar
- 100% biologisch
- 100% ohne chemische Zusatzstoffe
- kann für Zimmerpflanzen, Pflanzenkübel, den ganzen Garten oder Felder eingesetzt werden
Für mehr Informationen und Preise bitte hier entlang.
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