Sonntag, 8. November 2009

Katzenerfahrungen und Bücherregale in einer Bibliothek

Und da sage man noch, daß Katzen den ganzen Tag schlafen würden. ....
Vielleicht ein kurzes Nickerchen zwischendurch, aber ansonsten ist hier immer volle Aufmerksamkeit, Spiel und Spaß, Herumgehüpfe und Alles-in-Augenschein-nehmen angesagt.

Der männliche Kater hat noch keinen Namen - den muß mein Mann sich aussuchen. Er hat Dumbo als halb-ernstgemeinten Scherz in die Waagschale geworfen. Man denke jetzt bitte nicht an den Elefanten-Dumbo aus Kindergeschichte, sondern benutze die englischen Vokale bei der Aussprache. Und wahrscheinlich auch eine andere Schreibweise: Dumb-o (dumb=dumm) ... warum? Sehr einfach: der Kater hat es geschafft, gleich in der 1. Nacht in eine kleine Ecke hinter den Bücherregalen in der Bibliothek zu fallen - 2 m tief. Keinen Schaden genommen und auch keinen Mucks von sich gegeben. Es hat Stunden gedauert, ehe ich ihn mittags fand (mittels Leiter und Taschenlampe auf einen Impuls hin). Und dann noch einmal eine Weile, ehe ich ihn heraushatte: mußte erst die Bücherregale leerräumen und dann auseinanderschrauben.
Und als ob er nicht gelernt hätte, mußten wir die gleiche Prozedur an einer anderen Ecke 2 Nächte später wiederholen. Fazit: "Du hast einen selten dummen Kater." Meine Antwort: "Schatz, das ist auch DEIN Kater!"
Jetzt bin ich mir nicht so ganz sicher, wie sich das Tier draußen verhalten wird - ich befürchte, er ist nicht so ganz dafür geeignet. Mal sehen.
Seine Schwester ist dafür ein schmusiges Energiebündel. Ich werde sie in den nächsten Tagen hinauslassen.

Samstag, 7. November 2009

Wiesen sind abgemäht

Die Wiesen sind endlich abgemäht. Und jetzt schrauben wir die Halter von den Zaunpfosten ab und wickeln Bänder, Drähte, etc. auf Rollen. Außerdem haben wir endlich einen anständigen Besen besorgen können und ich werde versuchen, grob den Pferdemist ein wenig zu beseitigen, der noch von der Vorbesitzerin übriggeblieben ist - die Ställe wurden leider nicht gereinigt übergeben. Worüber ich mich immer noch ärgere ........

Ansonsten sind die Kefirknollen ein voller Erfolg. Funktioniert tadellos. Allerdings finde ich den Geschmack von H-Milch grauenvoll. Natürlich kenne ich das Risiko, wenn man Frischmilch benutzt, aber das ist es mir wert. Man merkt den Unterschied bei Frischmilchbenutzung.
Habe mir im Asialaden Mango-Pulp (also Mangopüree) besorgt. Normalerweise benutze ich das immer für Mango-Lassi (die indischen Restaurants hier übrigens auch), aber es schmeckt mit dem Kefir fabelhaft - und fast genauso. Werde es auch mal mit Beerenobst versuchen.

Donnerstag, 5. November 2009

2 Katzen

Heute habe ich von jemandem 2 Katzen abgeholt - 2 Geschwister aus dem gleichen Wurf. Das männliche Tier ist kastriert und doppelt so groß wie das weibliche. Die kleine wendige Schwester ist jedoch die Mutigere von beiden. Und während er sich unter der Heizung verkroch, inspizierte sie das Haus. Ihre abenteuerliche Entdeckungsreise trug sie von Zimmer zu Zimmer.
Inzwischen kann ich kaum noch normal geradeaus laufen, weil sie immer vor meinen Füßen umherwandelt und ich nur die Wahl zwischen Schlurfen und Über-sie-stolpern habe.

Montag, 2. November 2009

Kefir und Herbst

Habe meiner Liebe zu Kefir nachgegeben und mir ein Anfangsset bei Gunka in Sachsen bestellt. Jetzt gären in einem Einweckglas Kefirknollen in Milch vor sich hin. Bin gespannt auf das Ergebnis. Wird ein wenig länger dauern, weil es hier gerade nicht besonders warm ist - unser neues Küchenthermometer zeigt 13°C innen an.

Und am Samstag morgen wurde das Land für den Zaunbau vermessen.

Außerdem hat der Herbst hier im Märkischen Land Einzug gehalten. Die berühmten Baumalleen strahlen im Sonnenschein gelblich. So langsam fallen die Blätter ab und die Bäume wirken wie knorrige schwarze Riesen, die sich nach oben hin immer weiter verzweigen. Das Bild zeigt einen kleinen - leider nicht wirklich sehr schönen - Teil einer Strecke, die ich gefahren bin. Habe mein Handy einfach mal durch die Windschutzscheibe aufnehmen lassen. Allerdings ist schon viel der gelben Blätterpracht auf dem Boden verstreut. Und auf dem Hof hat sich nicht nur der erste Frost gezeigt, sondern auch der Wein färbt sich in der entlegendsten Ecke strahlend rot.

Freitag, 30. Oktober 2009

Ein Lebenszeichen

Abgesehen vom kurzen Eintrag der Alpakashow habe ich schon lange nicht mehr geschrieben. Das läßt sich aber ganz leicht erklären: wir waren unterwegs in Schottland - fast einen ganzen Monat lang. Dort habe ich mir auch den Fuß gebrochen (der erste Knochenbruch meines Lebens!) und daher hat sich alles ein wenig verzögert. Und während des Umzugs ist uns das Internet abhanden gekommen. Unser Provider hat es nicht geschafft, innerhalb von 4 Wochen neue Leitungen zu beantragen. Und so wurden aus 4 dann 8 Wochen - und noch eine, weil eine technische Störung an einem Schaltkasten vorlag.

Aber unabhängig davon jetzt ist es soweit: der Papierkram ist - wenn auch nicht fertig - so doch "ins Rollen gebracht". Die Landwirtschaft ist angemeldet, das Gewerbe ebenfalls - allerdings zeitlich verzögert.
Eigentlich sollte eine Antwort vom Bauamt aufgrund einer Anfrage schon vor Wochen eintreffen. Ich werde also telefonieren müssen.

Montag, 12. Oktober 2009

Nachtrag: 3. Alpakashow Ost

Dies ist ein kleiner Nachtrag: ich war am Wochenende auf der 3. Alpakashow Ost in Burgstädt bei Chemnitz. Die beiden sehr netten Veranstalter Jörg und Annett (Alpakas vom Czorneboh, beide auf dem Foto den Richter flankierend) hatten ein paar Leute - unter anderem auch mich - gebeten, für den australisch-englischen Showrichter Tim Hey zu übersetzen (im Bild in der Mitte zwischen Jörg und Annett). Also bin ich mit meinem Gipsbein im Ring umhergehumpelt.
Schade für das Wetter (weniger Besucher), aber die Show war trotzdem wieder einmal klasse, die Stände, Vorträge, Vorstellungen, usw. wieder auf hohem Niveau und mit viel Abwechslung. Es gab einen Spinnkurs, einen Steinmeisler (Alpaka aus Sandstein), interessante Vorträge über Endoparasiten, Giftpflanzen, .....
Dankeschön Euch beiden, es war toll und ich freue mich schon aufs nächste Jahr!
Der Gewinner dieses Jahr (Best of Show) war ein siebenjähriger Hengst (ANA Cachique von den Anden-Alpakas). Zur Verleihung kam der Bürgermeister von Burstädt und der sächsische Minister für Umwelt und Landwirtschaft. (Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, ich hatte letzteren mal bei einer Umwelt-Konferenz in Berlin - ich bin Umweltingenieur - vor einiger Zeit getroffen. Letzten September? *grübel*)
Die offiziellen Bilder der Show können hier besichtigt werden, ich selbst werde auch noch welche ins Netz stellen.

Interessante Vorträge:
  • Spinnkurs geleitet von Frau Kuttig
  • Herr Dr. Linde von der Uni Leipzig: „Neue Erkenntnisse zur Scheinschwangerschaft bei Alpakastuten“ und „Lebensschwächesyndrom bei Alpaka-Crias“
  • Frau Dr. Ullrich vom sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft: „Giftpflanzen - aber Dosis sola venenum facit“
  • Herr Dr. Bauer von der Uni Gießen: „Parasiten bei Neuweltkameliden in Mitteleuropa“

Sonntag, 20. September 2009

Hochzeit

Da wir uns (hoffentlich) einmal bei einer Lamawanderung kennenlernen, möchten wir ein privates Erlebnis mit Ihnen teilen und lassen Sie einen kurzen Blick auf einen ganz besonderen Tag bei uns werfen: die offizielle Zusammenlegung unserer Nachnamen zu Selig-Smith.

Nach einer längeren als üblichen Verlobungszeit haben wir endlich geheiratet: in Schottland, in einem kleinen Schloß in Glasgow. Und nein, das ist keine "so-als-ob" schottische Hochzeit, sondern eine echte. Mein Ehemann ist gebürtiger Schotte, dort geboren und aufgewachsen. Wir haben für die Hochzeit verschiedene Traditionen und Kulturen zusammengeworfen und eine fabelhafte Zeremonie und Party zusammengestellt. Zumindest wurde es von uns so aufgefaßt und von unseren Gästen auch so bestätigt.

Ein paar Bemerkungen zu Anfragen der schottischen Kultur:
  • Was die Schotten unter ihrem Kilt tragen - fragen Sie meinen Mann selbst. ;)
  • Ja, die Messer in den Socken sind scharf, spitz und durchaus in der Lage, ernsthafte Verletzungen hervorzurufen.
  • Ob alle Schotten trinkfest sind? :D Das müssen Sie schon selbst herausfinden .......
  • Schottische Sparsamkeit? Nach vielen Jahren suche ich sie immer noch - ich weiß nicht, woher dieses Vorurteil kommt. Bisher kenne ich nur Schotten, die großzügig ihr Geld mit vollen Händen nach links und rechts verteilen.
Der Tag war traumhaft und wir danken allen Teilnehmern und Gästen für ihren Beitrag, für ihre Anwesenheit und für die gute Laune!

Donnerstag, 3. September 2009

Bauanträge

Ein Landwirt wollte mit mir Flächen tauschen. Bzw. die Nutzung der Flächen. Ich habe meine Visitenkarte gegeben und gesagt, er soll sich bei mir melden. Jetzt habe ich lange genug gewartet - er hatte zwei Monate lang Zeit. Da nichts kam, muß ich davon ausgehen, daß der Wunsch obsolet und das Interesse erloschen ist. Außerdem kann ich nicht mehr warten - sonst wird weder Zaun noch Stall fertig, wenn ich die Tiere holen will. Also werde ich die Bauanträge für Offenstall und den Zaun jetzt stellen. Die brauchen ja auch noch ein paar Wochen. Dann muß ich zwar immer ein paar Minuten zu dem Hauptteil meiner Herde laufen, aber sie sind weiter von der Straße entfernt. Und der Stall steht dann auch auf meinem eigenen Land - das ist juristisch eindeutiger. Schade nur, daß da keine Elektrizität ist. Ich brauche Licht (im Winter) und wollte auch eine Webcam anschließen. Muß ich mir eben etwas ausdenken. Mal sehen, wie weit man mit Solarzellen und Weidegerät kommt. Und es kommen dann oben eben Lichtpaneele hinein.

Montag, 3. August 2009

Übergabe des zukünftigen Lamahofes

Heute war es soweit: wir haben die Haus- und Hofschlüssel zu unserem neuen Heim erhalten.
Erst einmal liefen wir überall mit dem Maßstab herum und haben alle Wände vermessen. Mit den Werten können wir berechnen, wieviel Tapete und Farbe wir benötigen. Im Keller stehen jetzt auch die meisten unserer Weinflaschen und noch diverse andere Sachen, die wir schon einmal mit hergebracht haben.
Und wir haben von meinem deutschen Onkel einen Elektrogrill bekommen. Er hatte ihn als einen Hauptpreis bei einem Schachtournier gewonnen. Wir sehen das als vorzeitiges Hochzeitsgeschenk an. Wird sicher sehr bald sehr nützlich sein. :)

Außerdem muß ich schnellstens (nächste Woche?) noch "Heu machen" organisieren - 4.5 ha wollen gemäht, getrocknet und gepreßt werden. Und dann müssen sie noch in die Scheune transportiert werden. Ab Herbst wird es dann an die Lamas verfüttert.

Und mit der Tourismusorganisation in der Gegend hier hatte ich heute auch einen Termin für den neuen Katalog, der 2 Jahre lang gelten wird. Sehr nette Leute.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Sämtliche unmittelbar anstehenden Rechnungen angewiesen: Landkauf, Hauskauf, Maklergebühren, ...
Einem Einzug nächste Woche dürfte von unserer Seite nichts entgegenstehen. :)

Dienstag, 21. Juli 2009

Genehmigungen und Papierkram

So ein Umzug bringt ja eine Menge an auszufüllenden Formulare mit sich. Vor allem, da wir aus Berlin hinaus nach Brandenburg ziehen.
Sämtliche Banken, Zeitschriften, Arbeitsstellen, Telefongesellschaften, Stromanbieter, .... informieren.
Neues Telefon anmelden und Internet organisieren. Versicherung für Haus und Hof überprüfen bzw. wechseln.

Landwirtschaftsamt: Mitteilung und Anmeldung als landwirtschaftlicher Betrieb - die brauchen die Nachweise, daß die Flächen wirklich uns gehören und wir mind. 4 ha unser eigen nennen. Das ist das Minimum hier in Brandenburg für einen landwirtschaftlichen Betrieb. Alles andere zählt als Hobbyhaltung.
Veterinäramt: Mitteilung der Tiere (Anzahl, Art, Nutzung, etc.) Interessant fand ich auch, daß wirklich ALLE Tiere (außer Katzen) angemeldet werden müssen. Außerdem muß ich dort meine Transportgenehmigung ausstellen lassen. Der juristische Begriff lautet natürlich: Befähigungsnachweis nach Art. 17 Abs. 2 der VO (EG) Nr. 1/2005. Dazu benötigen sie die Kopien meines Sachkundenachweises (gemäß TierSchG §11 Absatz 1 Nr. 3a) und der zusätzlichen erfolgreichen Prüfung (gem. Anhang IV Nr. 1 der EG-Verordnung Nr. 1/2005). Beides ist glücklicherweise bei mir vorhanden und kann eingereicht werden.
Einwohnermeldeamt: Umzug - und gleich die bevorstehende Namensänderung als Information erwähnen, da dabei britische Gesetze für uns greifen werden.
Kfz-Zulassungsbehörde: An- und Ummeldung des Autos und des Motorrades
Untere Baubehörde: Bauantrag einreichen
Haussachen: Telefon und Internet bestellen, Mülltonnen organisieren (schon erledigt), Versicherungen, .......

Offensichtlich wird sich dann wohl auch die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft bei mir melden. Bin mir nicht so ganz sicher, ob ich das möchte, aber werde es nicht vermeiden können. Die Versicherung ist Pflicht für einen offiziellen landwirtschaftlichen Betrieb.
Und während der Rest der Bevölkerung sich die Krankenkasse aussuchen kann, sind Landwirte verpflichtet, in die Landwirtschaftliche Krankenkasse einzutregen. Hmmmm ... ich war eigentlich bis jetzt ganz zufrieden mit meiner und hatte nicht vor zu wechseln. Aber auch da werde ich wohl keine Wahl haben.
Die Rentenbeiträge der landwirtschaftlichen Alterskasse sind auch alles andere als attraktiv. Ich würde Rente nur ausgezahlt bekommen, wenn ich den Hof abgebe. Und es ist auch keine Rente zur Sicherstellung aller Bedürfnisse, sondern nur eine Zusatzabsicherung. Wo soll der Nutzen für mich sein??? Leider ist das gesetzliche Vorschrift. Man kann sie allerdings umgehen, wenn man einen 2. Job mit einem Mindesteinkommen von z.Zt. 4800€ hat - dann kann man wieder in die normale gesetzliche Rentenkasse. Was ich auch vorhabe ....

Dann muß der gewerbliche Teil des Betriebes beim Gewerbeamt in Mittenwalde gemeldet werden. Der Eintrag in das Handelsregister (auf Wunsch) wird durch einen Notar durchgeführt - und zwar in Potsdam. Der Eintrag in das Register sichert mir den Namen, aber verlangt auch eine kaufmännische Buchführung (Bilanzabrechnung bspw.). Ab einem Einkommen von 5.200-25.000 € muß der IHK ein Beitrag abgeführt werden (40€ ?). Und wenn man einen Namen sichern will, kommt nur ein Markeneintrag im Patentamt (München) in Frage. Kostenpunkt für Letzteres: 300€ für 10 Jahre und ca. 7-8 Monate Wartezeit, damit der Papierkram erledigt ist. Auch dies ist in die Wege geleitet ....

Zusätzlich steht noch der Eintrag in den Urlaubskatalog 2010/2011 der Region und der Eintritt in den Tourismusverband hier an .... Ersteres hat einen Redaktionschluß in wenigen Tagen! Aber die Leute dort scheinen sehr nett und zuvorkommend zu sein. Sie haben mir ein klein wenig mehr Zeit gegeben ..... Ich treffe mich nächste Woche mit ihnen.

Samstag, 11. Juli 2009

Grundstückverkehrsgesetz

Wir haben heute eine Nachricht von unserem Notar erhalten: "... Genehmigung nach dem Grundstücksverkehrsgesetz ... erhalten."
Großartig, jetzt kann keiner mehr von einem möglichen Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Damit muß nur noch das Geld auf das Notaranderkonto überwiesen werden und einem Einzug steht nichts mehr im Weg.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Erinnerungstraining mit Artemis und Abschlußtour für Juli mit Inti de Oro und Artemis


Auch heute wurde das Training mit Baldur fortgeführt. Und ein kleines Erinnerungstraining mit Mara - auch ein sehr ruhiges Tier. Sie ist vor dem Euter ein wenig kitzlig, blieb aber trotzdem für sämtliche Desensibilisierungs"tests" stehen. Konnte sie überall anfassen. Sie hat einen deutlichen Grauschimmer in ihrer Wolle.



Die Abschlußtour in diesem Monat bin ich heute mit Inti gegangen. Er hat mich schon in den letzten Tagen immer vorwurfsvoll angesehen und wollte unbedingt mit. Jetzt habe ich seinen Wunsch erfüllt und bin eine große Runde mit ihm in der Gegend herumgelaufen. Ein wundervoller Hengst! Werde mich freuen, mit ihm in Brandenburg die Gegend zu erkunden.

Dienstag, 7. Juli 2009

Training des jungen Baldur Zadik


Baldur ist bei den nordischen Göttern der Gott der Sonne, des Lichtes, der Reinheit, der Schönheit, des Frühlings, des Guten und der Gerechtigkeit. Übersetzt auch der "leuchtende Gott".
In diesem Fall habe ich den Namen eigentlich ganz gut gewählt. Zugegebenermaßen ist die Farbe das Gegenteil, aber die Wolle glänzt! Und er hat Locken.

Baldur Zadik ist ein wunderschöner pechschwarzer Junghengst vom letzten Herbst, der aber wahrscheinlich in einigen Monaten kastriert wird. Er sieht inzwischen braun aus, weil die Spitzen ausbleichen. Dafür ist er noch ganz kuschlig und stärker bewollt. Der Jugendflaum ist seidenweich und es ist eine Freude, ihn zu streicheln. Das läßt er mittlerweile auch geschehen. Er ist nämlich gerade im Training. Habe ein wenig spät angefangen - er ist jetzt 9 Monate alt. Inzwischen läuft er ganz wundervoll am Halfter mit, scheint den Befehl "Steh!" auch mit tatsächlichem Stehenbleiben zu verbinden (immer öfter zumindest) und schaut ansonsten immer sehr neugierig in der Gegend umher. Er mag es nicht, wenn man direkt vor ihm läuft. Er will unbedingt etwas sehen und ordnet sich ganz brav rechts neben mir ein. Nicht, daß ich mich verlaufe!! Ich war jetzt schon mehrmals ganz allein mit ihm unterwegs zwischen Felder und durch Wälder. Und Bekanntschaft mit Kühen und Pferden hat er auch schon gemacht. Nur die Schafe haben sich vor ihm erschreckt.

So begeistert ist er zwar nicht, seine Zähne zeigen zu müssen (das ist kein Lama), aber läßt es über sich ergehen. Schöne abschließende Zähne - so, wie es sein soll. Auch die Ohren kann man bis zu den Spitzen streicheln und in seinem "Kopfschmuck" wuseln. Der Schwanz ist gerade, beide Hoden sind da, der Penislappen ist auch in Ordnung. Alles schön mit intensivem Anfassen und Bauchstreicheln geübt. Auch die Vorderfüße gibt er schon freiwillig her. Bei den Hinterbeinen geht es auch, nur verliert er da ab und an das Gleichgewicht. Das muß also noch geübt werden.
Ein wundervolles Tier. Wenn er nicht verkauft wird, werde ich ihn als Trekkingtier und evtl. auch als Therapiebegleittier einsetzen. In 4 Monaten wird er dazu noch ein Intensivtraining durchlaufen. Vielleicht nehme ich ihn ja auch nächstes Jahr mal zu einer Show mit.

Allerdings hat er sich heute derartig vor einer plötzlich aufgehenden Tür erschrocken - ich übrigens auch! - daß er aus dem Stand über ein 1.30 m hohes Holzgatter gesprungen ist. Wir waren beide recht verdattert und er schaute mich von der anderen Seite überrascht an. Durch die Zauntür ging es wieder zurück.

Samstag, 4. Juli 2009

Kaninchenzucht

War heute in der Nähe von Freiberg, Sachsen bei meinem Lamascherer. Er züchtet auch Kaninchen. Wollte mir die ganzen Vorrichtungen und Maßnahmen bei ihm ansehen, um zu entscheiden, ob es etwas für mich ist oder nicht.
Vielleicht eine kleine Erklärung. Ich hatte überlegt, ob ich nicht zusätzlich - da wir jetzt schon einen Bauernhof gekauft haben und auch Platz ist - noch ein weiteres, diesmal einheimisches Nutztier oder einfach nur Hobbytiere außer den Neuweltkameliden halten sollten. Da ich bei Hunden eigentlich fast nur Huskies für mich persönlich mag, kommt ein eigener Hund erst einmal nicht auf den Hof. Dafür habe ich einen schwarzen Gast hier tagsüber ........

Katzen sind keine Frage, da kommen/müssen 2 sowieso her. Das ist ein indiskutabler Fakt.

Laufenten: legen Eier, schmecken gut, etc. Nachdem ich mir ein Buch gekauft habe, mußte ich feststellen, daß auch Laufenten einen Teich brauchen. Dieser Teich muß ständig gereinigt werden. Diese Zeit stecke ich - ehrlich gesagt - lieber in die Lamas. Unser kleines Gewässerchen mit Springbrunnen ist zu klein und ungeeignet, es hätte ein größerer gebuddelt werden müssen. Also habe ich mich im Zuge der artgerechten Haltung gegen die Enten entschieden. Auch im Hinblick auf die ab und an grassierende Vogelgrippe. Ich möchte die Tiere nicht ohne Freilauf einsperren.

Ich hätte gern Wachteln: wegen der Eier. Auch hier wurde mir wegen Vogelgrippe abgeraten. Also vielleicht eher im kleinen Stil mit ein paar Wachteln nur für Eier. Würde ich trotzdem ganz gern versuchen.

Fasane: wollte ich schon immer haben. Eine heimatliche Vorliebe, die aus dem Erzgebirge kommt. Zu Weihnachten wird dort traditionell Fasan verspeist. Aber auch so finde ich die Tiere wunderschön. Eine Vogelvoliere bei unserer Scheune ist kein Problem. Man könnte den Hundezwinger nach einer gründlichen Reinigung umbauen und zusätzlich noch relativ weit in die Länge hin vergrößern.

Ich bin auch einem Pfau (mit Henne) aus ästhetischen Gründen nicht abgeneigt. Aber mein Partner hält nichts davon und ich will auch keinen Ärger mit Nachbarn, falls er zu laut ist oder sich ständig in deren Gärten bedient. Das also wird erst einmal zeitlich nach hinten geschoben.

Und jetzt bin ich bei Kaninchen. Habe mir Bücher gekauft und durchgelesen, habe mit dem Züchter geredet, in Foren gelesen und bin immer noch nicht abgeneigt. Wir werden sehen. Ich werde es vielleicht mit 2 Häsinnen und einem Rammler versuchen. Aber erst frühestens im nächsten Jahr.

Dienstag, 30. Juni 2009

Suchaufträge gelöscht

Habe sämtliche Suchaufträge und zusätzlich meine Konten bei
www.immowelt.de und
www.immobilienscout4.de
gelöscht. Brauche es endlich nicht mehr.

Guten Tag Herr/Frau Selig,

Sie haben Ihr Kundenkonto bei ImmobilienScout24 gelöscht.

Wir hoffen, Sie waren mit unserem Service genauso zufrieden wie die Mehrzahl unserer User. Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen auch weiterhin mit unseren nützlichen Serviceleistungen helfen können oder Sie bald wieder als ImmobilienScout24-Kunden begrüßen dürfen.

Mit scoutigen Grüßen Ihr ImmobilienScout24-Team

Nun, ich werde da nicht so schnell wieder Kunde werden. Ich gedenke, die nächsten Jahrzehnte in Schenkendorf zu verbringen.

Montag, 29. Juni 2009

Hof gekauft!

Ein sehr schwüler Tag in Berlin mit recht hohen Temperaturen. Habe mehrere Stunden heute mit Telefonaten und Verwaltungsaufgaben verbracht. Konnte einiges organisieren. Und abends war es dann soweit:
Endlich sind die Kaufverträge unterschrieben. Von 18:30 bis 22:30 Uhr saßen wir beim Notar. Zugegeben, die letzte Stunde wurde ohne Verkäufer mit Kreditvertrag und Plaudern verbracht.
Sobald alle Genehmigungen durch sind und alles bezahlt ist, gehört uns ein Bauernhof mit ca. 5 ha Land - fast ausschließlich Grünland. Naja, uns und der Bank natürlich. Und im Oktober nach unserer Hochzeit kann ich endlich meine Lamas nach Brandenburg hochholen und die Herde neu sortieren.
Und dann werde ich auch Lamawanderungen anbieten. Ich freue mich schon darauf, mit den Tieren durch die Wälder zu ziehen und an den vielen Seen und Flußläufen entlangzuwandern. Die Berge werde ich vermissen, aber dafür ist Berlin nur eine halbe Stunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt. Kultur und Wissenschaft ist auch nicht zu verachten.

Dienstag, 16. Juni 2009

Billi wieder bei der Herde

Billi ist wieder aufgetaucht. Sie spazierte wohl die Straße entlang und wurde von einem Bekannten eines Bekannten mit dem Auto wieder zum Gestüt getrieben. Da es die ganze Nacht geregnet hat, muß sie sich irgendwo untergestellt haben.
Ein großer Stein ist von meinem Herzen gekullert! Sie ist unverletzt und wieder da ....

Montag, 15. Juni 2009

Lamastute verschwunden - Lama vermisst

Habe heute einen Schreckensanruf bekommen, der mich immer noch mit panischer Furcht erfüllt. Billi ist weg! Keiner kann sie entdecken. Die Polizei ist informiert und viele der Bauern dort auch.
Und jetzt regnet es. Ich hoffe, sie hat sich irgendwo untergestellt. Es scheint, als ob sie Ares nicht mag.
Irgendwie finde ich es ja schon merkwürdig: Wenn sie schon außerhalb des Zaunes ist und der Rest der Lamas innerhalb, hätte ich wenigstens erwartet, daß sie irgendwie in der Nähe - in Sichtweite - der anderen bleibt. Aber sie ist nirgends zu entdecken. Und zwar gar nicht! Auch ein Herumfahren und Suchen hat nicht geholfen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
1) Sie versteckt sich im hohen Gras in der Nähe.
2) Sie ist weggelaufen und findet nicht mehr zurück. Die Gegend ist komplett fremd für sie.
3) Sie ist verletzt und kann nicht mehr laufen. Ich möchte das jetzt erst einmal ausschließen.
4) Sie ist los und sucht den Rest der Herde. Ob sie Richtung Süden gelaufen ist? Irgendwie bezweifle ich das aber .....

Ich hoffe, sie taucht bis spätestens morgen wieder auf. Mich erfüllt ein lähmender Schrecken. Ich bin äußerst besorgt und fange an, mir Vorwürfe zu machen ..... Hätte ich sie doch im Erzgebirge gelassen! Jetzt läuft sie hier irgendwo in Brandenburg, südlich von Potsdam herum (sie war in Elizabethöhe bei Werder stationiert). Hoffentlich, hoffentlich kommt sie wieder zurück oder jemand ruft bei der Polizei an und wir finden sie heil und gesund wieder!
Billi: www.zadik-lamas.de/.../ZL_Billi.htm, sie hat einen Registrierchip in der linken Schulter, ist beim deutschen und österreichischen Lamaverein registriert und zusätzlich bei lareu auch noch. Ca. 1,10-1,15 groß (Widerrist), 13 Jahre alt, braun-weiß, classic. Entwurmt, mit Se versorgt, .....

Sonntag, 14. Juni 2009

Lamatransport

Heute wurden Billi und Bonnie 250 km nördlich nach Werder gebracht. Sie sollen dort mit Ares Zadik gedeckt werden. Transport verlief problemlos mit einer Zwischenpause an einer Raststätte und einem kleinen Spaziergang dort.
Das Einladen beider erfahrener Stuten dauerte eine knappe Minute ....

Samstag, 6. Juni 2009

Letzte Lamaschur für dieses Jahr

Und noch 2 weitere Lamaschuren und die restlichen Injektionen vom Tierarzt standen heute an. Alles lief gut - 3 Lamas wurden versorgt.
Und der kleine Dakota bekam auch gleich noch einen Registraturchip verpaßt. Ist zwar zeitig, aber sicher ist sicher. Das kleine Lamafohlen hat einen leichten schwarzen Strich auf dem Rücken und man sieht deutlich, daß die Farben von seinem Vater sind. Dieser bekam eine erweiterte Sattelschur und seine Wolle wurde gekürzt, die Mutter Baila wurde fast komplett geschoren (nur der Hals blieb). Auch hier wurde von den Zuschauern eine weitaus deutlichere Zurordnung zur Kamelfamilie nach der Schur festgestellt.
Und zum Ausklang gab es eine halbe Stunde lang eine kleine Wanderung, bei der das Fohlen munter um seine Eltern herumlief und ab und zu zwischen die Mohnblumen auf die Feldern sprang. Wir ließen es frei nebenherlaufen. Und jedesmal, wenn es uns Menschen zu nahekam, machte es einen Satz zur Seite, erschrocken über seinen eigenen Mut. Ein hübsches Kerlchen und nachdem er sich in Sicherheit gewogen hat (weil es ja das erste Mal außerhalb der Weide war), wurde die Umgebung auch mit mutiger Neugier bestaunt.

Dienstag, 2. Juni 2009

Tiermalerei

Heute hatte ich einen Malkurs. Hatte mir überlegt, ein Lama zu malen, aber mich dann doch für einen Wolf entschieden. Das nächste Mal ist dann ein Lama dran.
Hier ist ein Teil des halbfertigen Bildes (es ist natürlich wesentlich größer, aber ich habe nur ein Bild von der Mitte gemacht) kurz nach Mittag und noch ohne Farbe. Das Resultatbild lade ich später hoch.

Sonntag, 31. Mai 2009

Fohlen geboren: Nachwuchs von Baila (Dakota Zadik)


Auf dem Weg von München zurück habe ich erfahren, daß mir ein neues Fohlen geboren wurde. Baila hat ein süßes dunkles kleines Hengstfohlen von Ares bekommen.
Bei der Namensgebung entschied letztlich mein Mann: Dakota Zadik. Paßt gut.
Rotbraune Wolle mit einem leichten schwarzen Strich über die gesamte Rückenlänge, schwarze Beine und schwarzen Kopf. Der Hals wird nach oben hin auch dunkler.
Unter seinen Vorfahren finden sich: Inca de Oro, MMR Rossellini, Lopes de Oro, Cecilia de Oro, Inti de Oro, Billi Zadik, ....

Montag, 25. Mai 2009

Lamaschur und Tierarzt

Heute wurden 7 Lamas geschoren und der gesamten Herde die nötige tierärztliche Versorgung (Selen und Wurmkur) verabreicht.
Die komplett geschorenen Lamas sehen ziemlich nackt aus. Anhand von Cecilia de Oro kann man sehr eindeutig die Kameliden-Abstammung erkennen. Sie sieht - vor allem aufgrund ihrer Färbung - wie ein kleines Wüstenkamel aus. Inti de Oro und dem Wallach Bino Zadik habe ich nur eine Sattelschur verpaßt.
Inti hat mich aber mit einer Mischung aus Vorwurf und Beleidigt-sein angesehen, als er in der Chute stand und geschoren wurde. Ich habe das wieder wettgemacht, als ich ihm später am Nachmittag eine Stute zuführte, die er mit Freuden deckte. Da ich ihm aber insgesamt heute wohl 6 mal das Halfter aufsetzte und wieder abnahm und nicht mit ihm spazierenging, nahm er mir das wohl übel und ging hochnäsig hinaus, als ich mit von ihm verabschieden wollte. Ich zuckte mit den Schultern und winkte ihm zum Abschied zu, als er doch einige Minuten später neugierig den Kopf um die Ecke steckte und in den Stall lugte.

Sonntag, 24. Mai 2009

AELAS-Kurse B + C

War bei den AELAS Kursen B+C. Die nächsten Kurse sind im Herbst.
Kurse sind empfehlenswert und voll von nützlichen Informationen. Ich empfehle daher, alle Kurse mitzumachen, wenn man Neuweltkameliden hält oder halten will.
Maria hat natürlich auch wieder Kuchen gebacken - ich kann den Neugierigen auch bestätigen: es hat wieder sehr gut geschmeckt. :)

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Schnee

Es schneit! Hier mitten in der Stadt in Berlin! Und das schon zum 2. Mal in dieser Saison. Wie wundervoll!

Montag, 1. Dezember 2008

Neues Layout der Lamaseiten auf der Homepage eingestellt

So, jetzt habe ich mich doch entschieden, das neue Layout für die Seiten von Zadik-Lamas auch inhaltlich unfertig einzustellen. Es fehlen noch ein paar Seiten - vor allem das Lexikon ist überhaupt nicht vollständig und nur mit einigen wenigen kompletten Beiträgen gefüllt. Aber das wird mit der Zeit kommen. Ich packe immer mal wieder neue Seiten und Themen hinzu.
Das neue Aussehen gefällt mir persönlich wesentlich besser. Nur mit dem Menü-Template muß ich nochmal herumexperimentieren - aber später. Erst mal habe ich ganz andere Prioritäten ....

p.s. Achja, der Verkäufer mosert sich auf einmal .... er will den Preis erhöhen. Finde ich nicht sehr witzig - vor allem nicht, da der gesamte Businessplan schon fertig ist und die anderen Sachen auch schon laufen. Ich frage mich, ob er abspringen will - dann kommen ein paar Tausend Euro Kosten auf ihn zu, die ich bisher in das Projekt hineingesteckt habe ....

Montag, 3. November 2008

Die Papiere sind da!

Endlich sind alle Papiere eingetroffen.
Ich habe jetzt den offiziell anerkannten Sachkundenachweis für die gewerbliche Nutzung von Neuweltkameliden und die Erweiterung mit dem Transportschein. Ich darf jetzt NKWs egal wann und wie lange durch die Gegend transportieren und mit den Lamas auch offiziell Wandern gehen. :D
Nach 13 Jahren Lamazucht haben einige wenige Kursstunden eine anerkannte Sachkunde eingebracht - wer hätte sich das vor einem Jahrzehnt träumen lassen? ;)

Dienstag, 16. September 2008

AELAS Kurs A

War auf dem AELAS Kurs in Kirchdorf, weil ich den Sachkundenachweis für das Landwirtschaftsamt benötige. Ich muß u.a. eine Qualifizierung nachweisen, wenn ich den Status eines priviligierten Landwirtes erhalten möchte. Deutsche Bürokratie! Es reicht ja offensichtlich nicht, daß ich seit 12 Jahren erfolgreich Lamas züchte und seit 14 Jahren einen Schein als Lamatrainer - allerdings in englisch - habe. Naja, vielleicht ist es auch besser so. Vor allem für die Tiere. Ob das aber die Anzahl der unlauteren Tierhändler minimiert, wage ich zu bezweifeln.
Also bin ich nach dem Kongress vom Fraunhofer Institut - EGG 2008+ (Electronic Goes Green) nach Kirchdorf in Bayern gefahren.
Werde später mehr davon berichten. Bin jetzt zu müde.



Mittwoch, 10. September 2008

Nachwuchs von Billi

Hmmm, Billi wechselt mal wieder ihre Wolle. Interessant - sie ist ein Classic-Lama (leicht bewollt), hat aber recht dichte Wolle und ab und zu sogar mal ein wenig längere. :-)
Wie auch immer, ihr Fohlen ist endlich da. Ein pechschwarzes Hengstfohlen. Sieht goldig aus, der Kleine. Muß mir noch einen schönen Namen für ihn ausdenken. Auf dem Foto ist er etwa 3 Tage alt. Die Mutter wird bis zum nächsten Frühjahr aussetzen. Mal sehen, ob ich sie dann nicht mit einem fremden Hengst decke. Mich würde da eine ganz bestimmte Kombination interessieren ...
Nachtrag: ich habe den kleinen Hengst auf "Baldur" getauft.