Sonntag, 1. September 2013

Schloßfest

Handkuss gefällig, meine Dame?
Letzten Samstag war das Schloßfest in Königs Wusterhausen. Dank des schönen Wetters hatte ich soviel zu tun, daß ich es nicht mal über den Markt bis zu den Langen Kerls geschafft habe - eigentlich wollte ich ein Bild mit ihnen und einem Lama machen. Stattdessen habe ich eine ganz zauberhaft gekleidete Dame in Gelb gebeten, für ein Bild mit Caruso zu posieren. Vielen lieben Dank dafür!
Das nächste Schloßfest wird in 2 Jahren stattfinden.
Das Gehege während des Marktes
Die Stadt hat uns netterweise diesmal einen Stand gegeben - danke.

Mittwoch, 28. August 2013

Waldfestimpressionen

Einige Impressionen vom Waldfest Hammer letzten Samstag. Das Wetter war traumhaft - ein schöner Tag. Schön fand ich, wieder einige nette bekannte Gesichter zu treffen und sich - wie in jedem Jahr - zu unterhalten. Vielen Dank auch an den Piratencocktailausschank - sehr lecker!
Unser Stand zwischen Kuchenverkauf und Gärtnerei.
Diesmal waren Sultan und Perun dabei. Der einjährige Perun hat sich großartig verhalten. Bin sehr stolz auf ihn.
Interessant war die Show mit den Islandpferden. Habe endlich auch mal einen Tölt live sehen können.

Dienstag, 27. August 2013

Zusatztour

Ganz kurzfristig findet morgen noch eine Wanderung um 11 Uhr statt. Wenn Sie mitmöchten: einfach anrufen, es sind derzeitig noch jede Menge Plätze frei.

Schloßfest in KW

Aller zwei Jahre findet das Schloßfest in Königs Wusterhausen statt. Diesmal am 31.8. 
Vor zwei Jahren hatte ich unter anderem Sisal mitgenommen, der sich ganz possierlich mit wohlgekleideten Damen als Modell zur Verfügung stellte.
Auch dieses Jahr sind wir wieder dabei. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wen ich mitnehme - mal sehen.

Freitag, 23. August 2013

Nachtrag zum Waldfest

Wie ich gerade erfahren habe, wird jetzt am Samstag offiziell während des Waldfestes das neueste Land-Art-Projekt (Installation im öffentlichen Raum) Pixel Polter eröffnet. Der Flughafen liegt etwa 1,5 km von der Oberförsterei entfernt. Mal sehen, ob wir die Zeit finden, mit den Lamas einen kleinen Ausflug dahin zu unternehmen.
Hier dazu ein Teil einer mail, die mich als Weiterleitung erreichte (vielen Dank, H.S.):
In diesem Jahr jährt sich die historisch dokumentierte Einführung und Anwendung des Begriffes „Nachhaltigkeit“ zum 300.Mal. Aus diesem Anlass hat Wolfgang Georgsdorf auf Einladung und in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Forst Brandenburg, diesmal auch zusammen mit dem Bundesforstbetrieb Havel-Oder-Spree, der Hatzfeldtschen Forstverwaltung, der HIT Holzindustrie Torgau UHG und mit besonderer organisatorischer Unterstützung der Oberförsterei Hammer, das Land-Art-Projekt Pixel Polter konzipiert und realisiert.
Eine öffentliche Großplastik und Installation in einem bemerkenswerten Teil der Brandenburger Landschaft: Auf dem verlassenen und im Wald versteckten Militärflughafen Löpten bei Hammer (Gemeinde Groß Köris, Landkreis Dahme-Spreewald) wurde ein 35m langer und 6 m hoher Polter aus Kiefernstämmen aufgeschlichtet („gepoltert“).
Die gebeizten Schnittstellen der Stämme bilden die Bildpunkte (Pixel) eines großen Bildes, das sich aus wachsender Distanz als eindrucksvolles Gesamtbild klar erkennen lässt.
Pixel Polter ist eine weitere Kooperation zwischen Forst Brandenburg (LFB) / Oberförsterei Hammer und dem Künstler Wolfgang Georgsdorf, der mit seiner Arbeit mehrere inhaltliche und ästhetische Aspekte zusammenführt:
https://www.dropbox.com/sh/47u0hzpap1ghokc/UDgk7sk2vM

300 Jahre Nachhaltigkeit>
Das Bildmotiv verweist in mehrerlei Art auf Idee und Geschichte der Nachhaltigkeit:
Als Gesamtbild besingt es die Rückkehr und Zunahme der Arten (diese Region hat zum Beispiel inzwischen die größte Seeadlerdichte Europas). Zum Anderen als ein durch dieses Gesamtbild stilisiertes Diagramm der historischen Abnahme und nach 1713 - mit dem nachfolgenden Greifen der Nachhaltigkeitsidee - wiederum der Zunahme nachwachsenden Waldes in Deutschland. Weiters die Rückeroberung eines militärischen Flugfeldes durch den Flugverkehr von Tieren, und schließlich das Phänomen, dass eine große Idee – insbesondere die der Nachhaltigkeit - erst aus größerer zeitlicher oder räumlicher Entfernung sichtbar wird.

Random Pixeling
Die Systeme der digitalen Bild-Erstellung wurden jüngst um das Prinzip des „Random Pixeling“ erweitert, mit dem zur Vermeidung von Darstellungsproblemen der bisher gerasterten, regelmäßigen Anordnung von Bildpunkten (Pixel) nunmehr eine absichtlich zufällige Anordnung dieser Bildpunkte angewendet wird. Die Installation Pixel Polter erweitert dieses Prinzip und treibt es zu einem Extrem: Hier ist nicht mehr nur die Anordnung der Bildpunkte zufällig, sondern auch deren Dimension und Form, die sich aus den verschieden großen Baumstämmen ergibt. Dennoch ist das Bild klar erkennbar.

Ein Gruß an Brandenburg
Gleichzeitig verbindet der aus österreich stammende Künstler die Arbeit durch Motivwahl und Geste seiner Platzierung mit einem Gruß an seine Wahlheimat Brandenburg und würdigt die Weite deren Wälder und offenen Landschaften mit einem prägenden Bild der Freiheit.

Pixel Polter wird am 24. August 2013 im Rahmen des Waldfestes der Oberförsterei Hammer eröffnet. Ab 13.00 Uhr wird die gemeinsame Wanderung per Kremserkutschen, per Traktor-Anhängershuttle, per Rad und zu Fuß angekündigt und vom Künstler begleitet, der dann um 13.30 Uhr in seine Arbeit am Flugfeld persönlich einführen wird. Abbildungen der fertigen Arbeit sollen erst nach dieser ersten Präsentation veröffentlicht werden, um mehr Besuchern die überraschende Wirkung und Entdeckung des Werks zu bieten.

Donnerstag, 22. August 2013

Video: Faserverarbeitung

Ich habe die entsprechende Seite auf meiner Homepage eingestellt. Dort kann man sich über die maschinelle Verarbeitung in einer Wollmühle informieren.
Für alle Interessierten: hier ist der Ablauf der Verarbeitung von Lamafaser in einer Minimill mal von mir als Video zusammengefaßt worden. Viel Spaß beim Ansehen.


Dienstag, 20. August 2013

Waldfest in Hammer

Ankündigung: am 24.8. findet das jährliche Waldfest der Oberförsterei Hammer wieder statt. Wir werden mit einigen Tieren auch dabeisein. Eine kleine Selektion unseres Hofladens wird uns begleiten.

Sonntag, 18. August 2013

Faserverarbeitung in der Minimill Teil 2: Lamafaser

Während der Einweisung wurde auch Lamafaser und Angora verarbeitet.
Ich lieferte die Lamafaser und nahm das Vlies von Baldur Zadik vom letzten Jahr. Während seine Spitzen zu einem Braun ausbleichen, ist seine eigentliche Faser ein wunderschönes Anthrazit.
Lamavlies eines Classics und Mediums unterscheidet sich ein wenig von Alpakavlies. Aber dazu komme ich in einem anderen Eintrag, weil es hierfür einiger Erklärungen bedarf. Fazit war, daß ich ganz besorgt um meine Fasern jeden Schritt verfolgte und aus Neugier bezüglich der Gewichtsverluste auch nach einigen Maschinen fleißig auswog.
Es wurde in die Trommelmühle gepackt. Von den ursprünglichen ca. 700g blieben 580g übrig - nicht umsonst hatte ich ihn meinen "wandelnden Heuballen" getauft. Inzwischen ist er einmal komplett geschoren worden und somit dürfte es in den nächsten Jahren besser sein.
Es sind also hauptsächlich ein paar Strohteile, Staub, und wahrscheinlich auch ein wenig vom "2. Schnitt" herausgeflogen. Der 2. Schnitt ist der sogenannte Nachschnitt, der sehr unerwünscht ist, aber manchmal zur ästhetischen Schönheit des Lamas notwendig ist, wenn man nicht ganz genau geschoren hat oder das Lama gerade in diesem Augenblick beschlossen hat, mal einen Schritt zur Seite zu gehen (ich hatte Baldur in dem Jahr nur vorn an einen Pfahl angebunden und nicht in einen Stand gepackt).

Nach dem Waschen und Trocknen waren es dann auf einmal wieder 598g. Da wir die Faser über Nacht stehenließen, vermute ich mal, daß ein wenig Luftfeuchtigkeit aufgenommen wurde. Nach dem Picker und dem Faserseparatur betrug nun die Menge etwa 70% vom Ausgangsmaterial. Das ist eigentlich normal - und für ein Lama mit double-coat sogar ganz gut. Weiter ging es in den Kardierer.
Vergleich: oben nicht separierte Faser, unten Faser nach dem Separator
Abfall nach dem Separator: Heustückchen und vor allem viel Grannenhaare (primäre und sekundäre)
Ich hatte mich entschlossen, die Faser zu einem mitteldicken, zweifädigen Garn zu verarbeiten bzw. verarbeiten zu lassen. Es wurde also in entsprechende Stränge unterteilt und versponnen.
Die Faser wurde noch verzwirnt, gedampft und dann in Stränge gewickelt.
Auf Konen aufgewickelt, wird das Garn durch den Steamer zur Fixierung des Zwirns geschickt.
Jeff war ganz begeistert von meiner Lamafaser und ich hielt kurz bevor ich dann am Donnerstag wieder abfuhr, einige Stränge absolut weiches, wunderschönes 100%iges Lamagarn und noch ca. 50m Kardenband von meiner ursprünglichen Faser in der Hand. Ursprünglich hatte ich das Garn zum Verkauf bestimmt, habe mich dann aber prompt umentschieden - ich behalte es und stricke mir selbst einen Schal und Mütze. Wird ein schönes warmes Andenken an die Zeit.
Möchte hiermit Fam. Funke und Jeff danken, die meiner Besorgnis fabelhaft Rechnung trugen und wirklich nichts verschwendeten. Ich habe gesehen, wie sorgsam sie sind und bin sicher, daß auch in Zukunft jede Faser von jedem mit der gleichen Sorgfalt und Sparsamkeit behandelt wird. 

Donnerstag, 15. August 2013

Trekkingtour: Lamas in der Märkischen Schweiz

Hiermit auch öffentlich. Und als Vorausschau auf facebook mit updates:
Hier die Seite auf der Homepage mit Fragen und Antworten.
Letztes Jahr waren eine befreundete Züchterin und ich im Teutoburger Wald unterwegs - wir sind die Friedensreiterstrecke gelaufen: zwischen Rathaus Münster und Rathaus Osnabrück. Heike hat die Tour organisisert.
Dieses Jahr bin ich dran und ich habe mir die Märkische Schweiz ausgesucht, weil ich da auch noch nicht wirklich so viel kenne. Wir werden vom 29.9. bis zum 4.10. dort auf einer mehrtägigen Trekkingtour unterwegs sein. Mein Mann wird daheim bleiben und die Tiere und Kleinkind versorgen, auf den Hof aufpassen und sonstige Dinge erledigen.
Die Tour ist nicht gewerblich und daher nur für andere Lama- und Alpakahalter und -züchter offen, die mit ihren eigenen Tieren daran teilnehmen möchten. Mal sehen, wer sich alles traut ......

Mittwoch, 14. August 2013

Faserverarbeitung in der Minimill Teil 1

Im März war ich einige Tage in der Uckermark. Gehört zwar auch zu Brandenburg, liegt aber im Norden Berlins und doch ca. 2 Autostunden von mir entfernt. Grund meiner "Dienstreise" war die Ankunft des kanadischen Technikers Jeff von Belfast Minimills. Er gab die Schulung und Einweisung für die neue Wollmühle von Fam. Funke, die inzwischen ihren Betrieb aufgenommen und auch schon fleißig die Fasern von verschiedenen Leuten und Betrieben verspinnt.
Was ich dort zu suchen hatte? Zum einen trieb mich natürlich extreme Neugier, aber eigentlich wurde ich gebeten, bei der Übersetzung zu helfen, damit auch wirklich alles richtig verstanden wurde. Hier mal ein großes Lob an Ursula Funke: Dein Englisch wird immer besser! 
Ich kam an, als die Maschinen schon aufgebaut waren. 4,6 kg weiße Alpakafasern waren schon mit einer Trommelmühle vom gröbsten Staub befreit, in der Waschmaschine gewaschen und mit einer von Bernd Funke interessanten Lüfterkonstruktion getrocknet worden. Und auch durch den "Picker" gejagt. Es konnte also losgehen.
Zuerst mußte die Spreu vom Weizen getrennt werden - bei Fasern also die groben Fasern (Grannenhaare), die übriggebliebene Vegetation, usw. von der eigentlichen Qualitätsfaser getrennt werden. Das geschieht im Faserseparator. In diesem wird das Gewicht auch noch einmal beträchtlich reduziert. Aber übrig bleibt eine ganz wundervolle Faser, bei der es sich wirklich auch lohnt, sie zu verspinnen.
nach dem Faserseparator
Weiße Alpakafaser wird in den Kardierer geschickt
Das Kardenband wird nochmals verfeinert und zum Spinnen vorbereitet.
Bernd, Ursula und Jeff an der Spinnmaschine - es macht Spaß!
In der Spinnmaschine
Es folgt die Kardiermaschine, aus der am anderen Ende ein dünnes Kardenband (roving) oder ein Kammzug (batt) je nach Einstellung hervorkommt. Die weiße Alpakafaser wurde als Kardenband verarbeitet, welches dann noch einmal in der nächsten Maschine verdichtet und gezogen das Ausgangsmaterial für den Spinner, also die Spinnmaschine, darstellte.
Jetzt sind Erfahrungswerte, Feingefühl, Kundenwunsch und noch einige Faktoren wichtig - es werden nämlich nämlich die einzelnen Fäden gesponnen. Auch dieses klappte ganz wunderbar. Jeff war zwischendurch immer mal wieder begeistert von der Qualität der Faser.
Wir hatten einige Spulen produziert, die dann im Verzwirner ein dreifädiges Garn ergaben. Auf Konen gewickelt konnten dieses mit dem Dampfer (Steamer) vorsichtig fixiert werden. Es wurde entschieden, das Endprodukt einfach in Stränge aufzuwickeln und so hielten wir dann am Mittwoch abend alle bewundernd das erste hergestellte Garn der Wollmühle in der Hand.
Danach wurde noch ein wenig herumgespielt mit dem Effekt, daß Fam. Funke damals ein sehr schönes, weißes, flauschiges, dickes Garn zur Verfügung hatte. Falls jemand Interesse daran hat, sollte er oder sie sich melden - ich finde, es ist gut für Mützen oder Schals geeignet. Aber natürlich weiß ich nicht, ob es noch zum Verkauf steht - vielleicht ist schon alles weg; Fragen schadet sicher nichts.
Und damit der Eintrag nicht zu lang wird und weil ich auch noch etwas erledigen muß, folgt die Fortsetzung später. .... Während der Einweisung wurde auch Lamafaser und Angora verarbeitet.

Montag, 12. August 2013

Plätze freigeworden

Aufgrund einer Absage sind kurzfristig noch 6 Plätze für die Saisonwanderung am 18.8., 14 Uhr freigeworden. Wenn Sie mitkommen möchten - bitte anrufen und reservieren: 01522-8752653.
Nachtrag: 13.8. mittags: die Plätze sind schon wieder weg. Sorry.

Dafür sind noch Plätze zur Hofführung am Sonntag um 11 Uhr frei: Einführung in die Lama- und Alpakakunde, Füttern und auch mal Anfassen der Tiere, ...... 

Vliesaufbewahrung

Ich wurde kürzlich mal wieder gefragt, wie ich die geschorenen Vliese bis zum Zeitpunkt der Verarbeitung aufbewahre. Es gibt verschiedene Varianten und jeder hat mit der Zeit seine Lieblingsmethode entwickelt. Natürlich ist es am allerbesten, die Vliese sofort nach der Schur zu verarbeiten: sortieren, säubern, vorbeiten für den angedachten Zweck: Filzen, Kardieren, Wegschicken in eine Wollmühle. Problem dabei: so gut wie keiner, den ich kenne und der mehr als 20 Tiere hat, schafft dies auch sofort. Oft vergehen Wochen oder sogar Monate. Und manchmal hebt man auch das eine oder andere Vlies für Spinner und Filzer auf, die erst im Herbst ihre Vorräte für den Winter aufstocken möchten.
Normalerweise packe ich die gerade fertig geschorenen Vlies immer in Tüten und werfe diese auf einen großen Haufen oder in große Kisten. Allerdings ist dies extrem platzeinnehmend und kürzlich hatte ich angefangen, das Lager um- und aufzuräumen. Also nach der längerfristigen platzsparenden Methode gegriffen, die als zusätzlichen Bonus auch die Fasern vor Parasitenbefall (Motten) sicher schützt. Habe ich zwar nicht im Lager, aber sicher ist sicher.
Dafür werden bei mir alle Vliese einzeln mit einem beschrifteten Zettel in große Wäschenetze gepackt und diese dann in große Vakuumbeutel gestopft. In 70x100 cm passen etwa 5-7 Vliese. Diese kann man ruhig quetschen, bevor man dann mit dem Staubsauger die Luft herauszieht. Es ist erstaunlich, wie schmal die Beutel dann werden und wieviel Platz man auf einmal hat. Ein etwa fraugroßer Haufen findet auf einmal in 6 dünnen Beuteln Platz - die aber natürlich immer noch das gleiche Gewicht haben. Und nun kann man diese schön übereinander in einem Regal stapeln und hat auf einemal jede Menge Platz.
Ich persönlich verbrauche pro Tier 2 Wäschebeutel: einen für die 1. und einen für die 2. Qualität. Falls ich irgendwo noch 3. Qualität habe, kommt das dann alles recht unsortiert in einen Sack.
Falls jemand Angst hat, daß die Vliese verfilzen: nein, passiert nicht. Aber man sollte ihnen ruhig dann mind. einen halben oder ganzen Tag nach dem Öffnen geben, damit sie wieder fluffig werden und sich voll entfalten können. Aufschütteln ist dann auch nicht schlecht.
Vielleicht noch ein Hinweis. Die Vakuumbeutel sind zwar durchsichtig, aber es ist trotzdem sinnvoll, sie zu beschriften und irgendwo auf einem wiederfindbaren Zettel zu notieren, welches Vlies in welchem Beutel steckt. Ich habe meist die besten Qualitäten zusammen, damit ich dann dort zuerst anfangen kann zu sortieren (z.B. Rohfaserverkauf, Filzfaser, Kardieren, Handspinnen, Wollmühle, ....).
Und woher man die Vakuumbeutel und Wäschenetze in den größeren Mengen günstig bezieht? ebay läßt grüßen ... Ich empfehle, mind. 3 oder 5 kg Wäschenetze zu nehmen und dann mind. 60x80 cm bzw. größer als Vakuumbeutel. Es gibt Verkäufer, die das sehr günstig anbieten: 3 Wäschenetze für 2 € ..........

Samstag, 10. August 2013

Alpakagesicht

Das Gesicht unserer Alpakastute Jasmin in Großformat.

Donnerstag, 8. August 2013

Geocaching unterwegs

An alle Geocacher, die bei mir eine Lamawanderung mitmachen: auf fast allen Touren gibt es mind. einen Geocache, meistens mehr. Wenn ich rechtzeitig darauf hingewiesen werde, halte ich in der Nähe für eine kurze Lamafreßpause und Ihr könnt danach suchen, ohne daß die "Muggels" das sehen.
Und an der Lamaweide gibt es auch einen - der ist ebenfalls nicht von mir gelegt, aber ich weiß natürlich, wo er zu finden ist.
Ich fröne seit 2006 diesem Hobby - manchmal mehr, manchmal weniger. Die Bekanntgabe dieses "Zusatzservices" ist mir letzten Samstag beim Mega-Event in Berlin wieder eingefallen. War toll übrigens - 4000 Geocacher auf einem Haufen im Spreepark. Meinen Dank an die Organisatoren. :)
Suchbild auf facebook: hier bin ich auch mit drauf ..... Die anderen Cacher sind irgendwo im Park oder sehen unserem Bildversuch von außen zu.

Mittwoch, 7. August 2013

Mowgli

Letztes Jahr haben wir 2 Huarizos aus sehr vernachlässigten Verhältnissen hier aufgenommen. Die beiden haben sich sehr gut gemacht - vor allem das männliche Tier, welches Mowgli getauft wurde, begeistert mit seinem Aussehen und seinem goldigen Charakter viele Leute. Er ist zuverlässig und wird auch gern von Kindern genommen. Ein schöner Kerl.

Samstag, 3. August 2013

Alzheimer als Berufskrankheit für Landwirte

Pestizide werden in der Landwirtschaft häufig eingesetzt, um das Wachsen bestimmter Unkräuter zu unterdrücken oder zu vermeiden. Manchmal ist nur ein Sprühen von bestimmten Mitteln möglich, um eine sich ausbreitende schädliche Pflanze an der Fortpflanzung zu hindern. Daß Pestizide nicht nur in der Umwelt gezielten Schaden (gewollt oder nicht gewollt) anrichten, ist allgemein bekannt. Interessant fand ich jedoch, daß in Frankreich Parkinson und Alzheimer vor kurzem als Berufskrankheit für Landwirte anerkannt wurde - und zwar wegen des Pestizid-Einsatzes.
Laut WHO sterben jährlich 200.000 Menschen an Pestizid-Vergiftungen.

Montag, 29. Juli 2013

Nasse Lamafüße

Auch heute wieder: man stürzt sich erstmal in den Pool und genießt das kühle Nass.

Sonntag, 28. Juli 2013

Badezeit

Man lernt dazu: immer zuerst den Pool auffüllen und erst danach die Tränken. Sonst kippt man den Tränken voll und die Alpakas gehen erstmal baden. Aber den Pool schätzen auch Lamas - allein die Füße abkühlen tut gut. Und auch die kleine Bahra, noch nicht mal ein Jahr alt, nutzte sofort den Vorteil des Alleinseins, als die älteren Stuten erstmal zum Heufressen gingen: sie setzte sich allein in eine kühle Wasserecke und sah zufrieden aus.

Freitag, 26. Juli 2013

Absage einer Wanderung

Wettervorhersage für Sonntag, 28.7.2013
Am Sonntag war eine - bereits ausgebuchte - Wanderung geplant. Diese muß ich nun aufgrund der aktuellen Wettersituation absagen. Das ist einfach zu heiß für die Tiere - es ist im Wald zwar kühler und schattiger, aber das ganze Drumherum streßt die Tiere natürlich auch ein wenig. Lieber sollen die Tiere daheim auf der Weide im Schatten oder im "Pool" sitzen und sich ausruhen. Ich wechsle das Wasser mind. zweimal täglich und fülle nach. Einige haben schon ein wenig "Dusche" bekommtn. Lamas schwitzen nicht - sie sind relativ wärmeempfindlich und können einen Hitzeschlag bekommen. Daher zum Wohle der Tiere:
Die Wanderung am Sonntag, 28.7. fällt witterungsbedingt aus. Ersatztermine können Sie hier entnehmen. Bitte kontaktieren Sie mich möglichst zeitnah, damit wir eine Lösung finden.
Für alle Leute, die Gutscheine hatten - diese verlängern wir hiermit bis Ende September (ich versuche, bei groupon noch die Gutscheine bis Ende Oktober zu verlängern, dann wird dieses Datum gelten). Ich hoffe, wir finden alle gemeinsam einen neuen Termin. Es tut mir wirklich leid und ich bitte um Ihr Verständnis.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Alpakamützen aus Peru

Wir haben 7 Mützen anzubieten: 100% Alpaka, handgestrickt, made in Peru. Um genau zu sein, in einem peruanischen Dorf .....
Jede Mütze ist ein Unikat und daher nur einmal vorhanden.

Montag, 22. Juli 2013

Klare Seen

Und auch wieder in den Medien bestätigt: wir haben schöne saubere Seen hier: http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Wo-die-Seen-besonders-klar-sind
Und der Krumme See, der oft das Ausflugsziel der Lamatouren - und auch privater Badeaktivität ist - gehört dazu. Die öffentliche (natürlich kostenlose) Badestelle wird monatlich getestet - bisher sind die Kontrollwerte noch nie negativ aufgefallen.

Samstag, 20. Juli 2013

Badende Jasmin

Das ist der kleine Pool, den ich eigentlich nur provisorisch hingestellt hatte - die Suten haben einen viel größeres "Planschbecken". Der kleine hier gehört (natürlich sauber) meiner Tochter, die das aber großzügig für einen Tag teilte. Hier bin ich gerade beim Säubern - aber Jasmin, unsere Alpakastute, behindert mich dabei und beschloß, das alte schmutzige Wasser schnell nochmals zu "verwerten".

Donnerstag, 18. Juli 2013

Facebook Wettbewerb

Ich hatte vor ca. einem Monat ein Foto von Sultan (nicht das Beste, aber eines, welches gerade vorrätig war) für einen Fotowettbewerb angemeldet. Während ich Anfang Juli noch auf Platz 1 lag - zog vor etwa 10 Tagen das Bild von Zoe von Saar-Alpakas unaufhaltlich vor und überholte mich dann. Es sieht aber auch lustig aus - von mir hatte es ebenfalls ein "Gefällt mir" bekommen. Ebenso die anderen hier abgebildeten Fotos. Besonders süß fand ich übrigens Platz 4 und Platz 3 war einfach nur witzig fotografiert. Die 4 erstplatzierten Fotos sind dem Rest recht eindeutig davongezogen - 5. Platz hatte es auf insgesamt 23 Stimmen gebracht. 
Ich möchte allen meinen Mitstreitern zu ihren schönen Bildern und der Teilnahme gratulieren und freue mich, daß es den anderen ebenfalls Spaß gemacht hat - zumindest denen, mit denen ich zwischendurch kommuniziert hatte. Vielen Dank an Apukuntur für die Idee. 

[Quelle: Facebook, Apukuntur GmbH]

Facebook Wettbewerb – Herzlichen Glückwunsch an Saar Alpaka.
Unglaubliche 141 „Gefällt mir“ Votings hat das junge Alpaka Zoe von Saar Alpaka Farm aus Saarbrücken gesammelt und ist somit Sieger unseres ersten Facebook Wettbewerbs „Ich hab die Haare schön“.
Wir wünschen Dir viel Freude mit der Alpaka Jetlag Wohndecke von der Marke Kuna im Wert von 198 Euro. Herzlichen Glückwunsch!
Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der Märkische Lamahof mit 94 Stimmen und Lahn-Lamas mit 76 Stimmen.
Wir möchten uns für die zahlreiche Teilnahme an unserem ersten Wettbewerb bedanken. Die vielen Gefällt mir Angaben, die vielen Kommentare und euer Feedback hat unsere Erwartung mehr als nur übertroffen, nochmals vielen Dank.
Es hat uns sehr viel Spass gemacht und es wird bestimmt nicht unser letztes Facebook-Gewinnspiel gewesen sein.
Euer APU KUNTUR Team.
Saar Alpaka: "Im Namen von ZOE bedanken wir uns für die unglaublich vielen Stimmen, die ihr und ihrer Frisur zum Sieg verholfen haben. Und natürlich Herzlichen Dank an das Team von APU KUNTUR ALPACA für die Ausrichtung des Wettbewerbs und für die tolle Decke - ZOE wird sicher gut unter ihr schlafen Und natürlich auch Herzlichen Glückwunsch an unsere "Verfolger" Märkischer Lamahof und Lahn-Lamas - es hat uns viel Spaß gemacht mit Euch allen!"
2. Platz: Unser Sultan mit 94 Stimmen
3. Platz: Bibi Blocksberg hat 76 Stimmen gesammelt
4. Platz: Kajumba hat 65 Stimmen bekommen

Mittwoch, 17. Juli 2013

Krankschreibung

Fäden gezogen, Arzt meint, es sieht sehr gut aus.
Dann ein eindringlicher Blick von ihm: "Sie sollen sich aber noch schonen. Bitte üben Sie keine körperlichen Anstrengungen aus." Ich nicke: "Ja, okay".
Danke, LKK - die Grundversorgung der Tiere ist sichergestellt.

Montag, 15. Juli 2013

Peruns erste lange Tour

Schönes Bild, nicht wahr? Wenn man genauer hinsieht .....
Perun Zadik war letzten Sonntag mit auf der Tagestour unterwegs. Ich persönlich hege sehr große Hoffnungen auf ihn als großes schönes Trekkingtier. Energie dafür hat er, den Körperbau ebenfalls und ich glaube, in seinem Charakter auch die Eignung zu entdeckt zu haben. Aber das wird sich im Laufe der nächsten Monate noch beweisen. Auf dieser ersten großen Tour letztes Wochenende jedoch hat er alle Anzeichen dazu gezeigt.
Perun stammt von meiner großen, schönen Ccara-Stute Pacari und meinem Classic-Hengst Inti de Oro. Er ist als jüngster meiner männlichen Jährlinge vom letzten Jahr bereits der Größte. Intelligenz, Ausdauer, Kraft und Verständnis paart sich mit ein wenig Wildheit in einem wunderschönen athletisch gebauten Tier.
Ich habe mit ihm bisher noch nicht sehr viel geübt - er geht ins Halfter, läßt sich anfassen und hat 2 oder 3 Minitouren (weniger als 1 km) am Halfter mitgemacht.
Dann habe ich spontan letzten Sonntag beschlossen, ihn auf der Tour um den Krummen See herum mitzunehmen. Abgesehen von einigen kurzen Strecken, wo jemand anders ihn hielt, habe ich ihn selbst geführt.
Während er sich am Anfang noch seitwärts im Gehege bewegte, ging er plötzlich völlig normal und schön hinter mir im Vorwärtsgang, als wir die Weide verließen.
Autos kannte er bis dahin noch nicht, nahm sie aber ganz schnell als ungefährlich wahr und erschrak sich kaum vor ihnen. Ein Fahrrad ließ ihn kurz hopsen, das nächste schaute er sich gelassen an - er hatte ja in den anderen Lamas gute Vorbilder. 
Abgesehen von einer Stelle bin ich beeindruckt und sehr stolz auf den Kleinen - das wird bestimmt ein tolles Trekkingtier!
Die eine schwierige Stelle war der berüchtigte Knüppeldamm, der uns schon vor einem Monat mit Apollo ein Problem bereitete. Irgendetwas muß letztes Jahr in der Milch der Kleinen gewesen sein. In den ganzen Jahren zuvor ist kein einziges Tier ins Wasser gesprungen. Mauritius hat diesmal übrigens an meiner Hand ganz brav und problemlos übergesetzt. Vor einigen Wochen ging Apollo lieber baden als über die Brücke und diesmal war es Perun. Der Jährling hat ebenfalls überraschenderweise beschlossen, daß ihm die Brücke nicht gefällt und er stattdessen lieber daneben im Wasser baden geht. Ich habe dann auch nicht mit ihm "diskutiert"
Fazit: ja, Perun wird später mit mir durch Flüsse und Bäche gehen, ja, er kann schwimmen und ja, er riecht jetzt etwas streng und hat Entengrütze im Vlies. Und wir müssen das mit der Brücke noch üben. Aber er hat nicht so lange gebraucht wie Apollo und hat beherzt recht fix beschlossen: das ist der Weg für mich und dies auch in die Tat umgesetzt. Nur die schönen Fotos, die ich in der Picknickpause von ihm machen wollte, sind - buchstäblich - ins Wasser gefallen. Stattdessen habe ich wieder Portraitaufnahmen von einem tropfenden Tier. Aber hinter uns waren ein paar Spaziergänger und haben die letzten paar Meter meines ungeplant "badenden" Lamas fotografiert. Ich danke für die Übersendung, Herr M.

Trotz des Sprungs ins kalte Wasser finde ich: Perun hat sich ganz großartig geschlagen für seine erste große Tour!
... hineingezoomt und dem Pfeil folgend ....
... sieht man den "badenden" Perun.
Und ich möchte mich bei denjenigen bedanken, die die Brücke in den letzten Monaten repariert haben! Jetzt sind keine so großen Löcher und gebrochene Latten mehr da. Vielen lieben Dank! :)

Geschlossen

Aufgrund privater Gründe finden ab heute bis einschließlich kommendes Wochenende keine Touren statt. Wir sind zwar da und Produkte des Hofladens können besichtigt und erworben werden, aber es finden keine Wanderungen statt. Absprachen und Anfragen können jedoch beantwortet werden. Bitte auch hier die telefonischen Öffnungszeiten beachten (aufgrund von Nachfragen: die Zeit von 16-19 Uhr ist ausschließlich der Versorgung und Unterhaltung meines Kleinkindes gewidmet). 
Möglicherweise kann ich die Zeit auch nutzen, um einige der geschorenen Vliese zu sortieren. Wenn jemand jetzt einen Wunsch nach Rohfaser (Roh"wolle" direkt vom Tier) hat - bitte anfragen. Ansonsten werde ich dieses Jahr einige Lama - und Alpakavliese zum Verspinnen in eine Wollmühle schicken.

Donnerstag, 18.7., 11 Uhr Kennenlernen von Lamas und Alpakas hautnah - auch für kleine Kinder

Donnerstag, 11. Juli 2013

Freie Plätze

Wie die MAZ heute in ihren Veranstaltungskalender mitteilte, haben wir noch einge wenige freie Plätze am Wochenende - danach sind die Touren am Wochenende bis Anfang August ausgebucht. Am Samstag bei der Schnupperwanderung um 15 Uhr und Sonntag beim Tagesausflug ab 11 Uhr um den Krummen See herum. Hier sind Beschreibungen der Touren. Die Sonntagswanderung ist meine persönliche Lieblingstour. Wer mitkommen möchte - einfach anrufen und reservieren: 01522-8752653 tagsüber bis 16 Uhr und 19-21 Uhr: 03375-524502. Oder eine e-mail schreiben.

Dienstag, 9. Juli 2013

Lang erwartetes Fohlen

Heute hat die 15jährige Bonnie Zadik so gegen 13:30 Uhr endlich ihr von uns lang erwartetes Fohlen bekommen. Wie erwartet, schwarz bzw. tiefdunkles anthrazit - die gleiche Farbe wie die Mutter. Ein wunderschöner Ton. Dieses Mal kein Stütlein, sondern Bonnie hat zur Abwechslung ein männliches Fohlen geboren. Sie hat das kleine Hengstlein ein paar Stunden nach der Geburt in den kühlen Schatten in eine schöne eingestreute Ecke geführt, wo das inzwischen getrocknete Hengstlein uns nach der Wanderung für eine kleine Fotosession zur Verfügung stand.
Vater ist übrigens der prämierte Appaloosa-Hengst Kafka, der bei Frankenlamas steht. Die beiden unteren Fotos entstanden am Abend, ganz unten in der untergehenden Sonne.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Futteraufnahme

Callista beim gemütlichen Fressen, die hochschwangere geschorene Bonnie als Hintergrund ....

Montag, 1. Juli 2013

Mißtrauen gegen Bäume

Ich traue den Pappeln nicht - und den hochgewachsenen Bäumen am Südende der Weide auch nicht mehr. Warum? Weil sie an ihrem Lebensende sind und daher bei jedem Gewitter und stärkerem Wind meinen Zaun immer mit heruntergefallenen größeren und kleineren Ästen bzw. Stämmen beglücken. Sie gehören mi nicht und daher kann ich auch nichts machen. Sie sind aber schöne Schattenspender im Sommer.
Da Lamas eine Affinität für offene Türen und Lücken haben, hat mich diese Eigenschaft auch heute am Abend wieder zur Weide gezogen. Frischgeduscht hatte ich mich eigentlich schon auf eine zeitige Nachtruhe gefreut. Stattdessen habe ich nach Beruhigung meiner Tochter die Regenklamotten angezogen und bin nachsehen gegangen. Ein "Abendspaziergang" durch den Regen in der schnell hereinbrechenden vollständigen Dunkelheit zwischen 21:30 und 22:30 Uhr haben folgendes Ergebnis gebracht:
  • Lamas und Alpakas alle ruhig im Trockenen Heu fressend
  • Zaun hat ein paar kleinere Äste abbekommen, aber diesmal ist alles - zumindest heute abend - heil geblieben
  • Luft sauber und die Erde hat wieder etwas Wasser zum Gras-Wachsen
  • Regenjacke dicht
  • neue Regenhose eingeweiht, Fazit: auch auf nackter Haut nicht schweißig und ich bin schön trocken geblieben
  • Taschenlampe funktioniert auch
  • gehe jetzt ins Bett, weil ich morgen früh gleich überprüfen muß, ob auch in der Nacht kein weiterer Schaden entstanden ist - Gute Nacht!