Mittwoch, 28. Januar 2015

Helikopter in Berlin und Lama auf dem Feld

Ich hatte gestern in Berlin zu tun und war deswegen nicht wirklich in der Nähe der Weide, als ich den Anruf bekam, dass ein dunkles Lama auf dem Feld herumläuft. Ich seufzte und nahm an, dass Ares wieder einen Schlupfwinkel gefunden hatte.
Bedauerlicherweise war der Sonnenuntergang nicht mehr fern und ich hatte nicht viel Zeit. Also die Kinder alle fix ins Auto gepackt und los ging es - leider nicht sehr weit. Nur wenige hundert Meter vor der Autobahnauffahrt in der Stadt hatte die Polizei die wichtige Kreuzung direkt am Schloß in der Schloßstrasse in Steglitz gesperrt. Etwas irritiert hörte ich Lärm und sah dann, wie der ADAC-Hubschrauber anflog und mitten auf der Kreuzung landete. Hmmmm .... das konnte dauern. Baby war inzwischen eingeschlafen, die Ältere sah sehr müde aus - und ich hatte ein freilaufendes Lama 30 km entfernt. Etwas adrenalingesteuert stieg ich aus, besah ich mir die Absperrung, lief zum Polizisten und fragte höflich, ob wir nicht rechts abbiegen dürften. Er sah mich kurz an, ich erklärte meine Situation und er gab die Erlaubnis. Also den beiden Autos vor mir Bescheid gegeben und los ging es .... Noch einen zähflüssigen Verkehr an einer anderen Stelle durchfahren und dann war ich 16:50 Uhr an der Weide.
Und sah die Bescherung: nicht der leichter einzufangende Ares versuchte, zu den Stuten zu kommen, sondern Bonnie, meine Robbenkünstlerin. So lieb, nett und wundervoll sie auch an der Leine läuft und so schön auch ihre Fohlen sind: ihre Intelligenz, ihre Erfahrung und leider auch ihr Dickkopf, was Freiheitsgefühl betrifft, machten es zu einem Kunststück, sie wieder hinter einen Zaun zu bekommen. Natürlich nahm ich keine Leine mit - dumm ist sie ja nicht. Der Eimer Leckerli war auch nur kurz interessant für sie. 
Das ganz Unschöne dabei: Als ich sie schon fast wieder in eine Schneise getrieben hatte, wo das Treiben einfacher gewesen wäre als auf dem freien Feld, beschloss sie, lieber ihren eigenen Weg zu gehen, brach aus und - direkt durch ein 1,50 Meter hohes Prachtexemplar eines Klettenbusches, der auch noch voll von diesen verfluchten Samenfrüchten war - zumindest bis zu diesem Zeitpunkt. Ich war stinksauer! Und hatte die Nase voll!
Also eine andere Variante: Ein Tor zu einer freien Weide offengelassen und den Leckerli-Eimer in die Stutenherde hinein. Glücklicherweise hören meine Tiere auf einen bestimmten Ruf von mir und kommen auch in der späten Dämmerung noch. Bonnie wurde sehr nervös, als auf einmal die ganze Stutenherde das Interesse an ihr verlor und von ihr davon an das andere Weidenende zu mir zog. Verunsichert versuchte die Stute, auch zur Herde zu kommen, rannte am Zaun entlang und schlug genau den Weg ein, auf den ich sie treiben wollte. Ich sah nur sehr undeutlich einen dunklen Schatten in der Ferne, der sich bewegte. Inzwischen war es fast komplett finster und die Mondsichel leutete. Ich stellte den Eimer vor das Tor, lief auf der anderen Kanalseite entlang, um die Stute von hinten einzukreisen und ihr den Eingang zu zeigen. Es funktionierte ganz gut und kurz bevor ich dann gar nichts mehr in der Dunkelheit hätte sehen können, trat die Lamastute durch die Lücke und war wieder hinter dem Zaun, den ich natürlich fix schloß. Sie wieder in ihren Herdenteil zu überführen, hatte ich auf heute verschoben, da ich mich ja auch noch um 2 kleine Kinder kümmern und auch die Kletten wieder von ihr entfernen mußte.
Und natürlich: das wunderschöne Vlies war klettenverseucht! Sie befanden sich nach dieser einen Nacht bereits so tief drin, dass ich viele einfach ausschneiden mußte. Bonnie, die vorher wie ein kuschliger Teddy ausgesehen hatte, wirkt jetzt zerfranst. Ich hätte heulen können. Sie stand aber sehr geduldig da, als sie begriffen hatte, dass wir nur die unangenehmen Stacheln entfernen. Danach kam sie wieder in die "Aresherde" zurück. 
Und wir waren heute damit beschäftigt, den elektrischen Zaun zu reparieren, zu straffen und für die Nutzung ab morgen wieder bereitszustellen. Ich muß nur noch das Erdungskabel finden.
Ein Nachbar kam vorbei und erklärte mir, er hätte Fotos davon gemacht, wie sie unter dem Zaun durchkroch ....... Und daß sie dann um die Weide herumgelaufen war und vor dem Eingangstor darauf wartete, daß ihr jemand öffnete, bevor sie dann zu der hinteren Weide lief. 

Montag, 26. Januar 2015

Kleine Mädchen mit Lamas und Alpakas

Neulich auf der Weide beim Kontrollgang .....
Unsere dreijährige Tochter hatte zwar keine Leckerli dabei, aber sie wurde trotzdem "kontrolliert". Oben Emily und ihre halbjährige Tochter Enya, die ganz neugierig schaut. Unten ist die Alpakastute Jasmin deutlicher zu sehen und links ist Siana. Letztere geht immer sofort hoffnungsvoll zu dem Mädchen hin und "sieht nach". Wenn es nichts gibt, trollt sie sich eben wieder.

Samstag, 24. Januar 2015

Spinntreffen

Heute war ich beim Spinntreffen in Berlin. Zum Spinnen bin ich nicht gekommen, weil mein "altes neues" Rad ein verbogenes Metallstück hat und deshalb nicht läuft. Da ich es so bekommen hatte, konnte ich dies natürlich nicht wissen. Aber ich hatte Strickzeug mitgenommen. Kam aber auch nicht wirklich dazu, weil dafür viel zu viele interessante Menschen zum Plaudern vorhanden waren. Das Buffett war auch lecker. 
Die meisten hatten Kromski-Räder und es waren auch einige Henkys vertreten. Ich hatte die Möglichkeit, ein Sonata zu testen vom Tritt her. Vielen Dank! Für die komplette nahe Ansicht der beiden Tischwebstühle kam ich zu spät, aber das, was ich sah, war beeindruckend. Ich kenne sonst nur die zimmergroßen Teile.
Es gab jemanden, der kardierte Alpakafaser verkaufte - was natürlich sofort zu einem kleinen Fachgespräch ausartete. 
Im Großen und Ganzen muß ich ehrlich gestehen, daß ich positiv überrascht bin. Sehr freundliche und hilfsbereite Leute allerseits und ich habe mich auch willkommen und nicht als komplett Fremde gefühlt.
Vielen Dank an alle für die netten Stunden.
Anbei ein Foto in eine Ecke des Raumes hineinfotografiert.

Freitag, 23. Januar 2015

Ferientermin

In den Schulferien wird am Mittwoch, den 4.2. eine Wanderung stattfinden. Um 12:30 Uhr. Bitte dafür unbedingt anmelden. Noch sind Plätze frei.
Warum diese Zeit? Ganz einfach: weil der Bus 728 um 12:20 Uhr von Königs Wusterhausen vom Bahnhof aus abfährt und 7 Minuten später hier bei uns ist. Haltestelle heißt Schenkendorf, Friedhof.
Das gibt damit auch allen Leuten, die den öffentlichen Nahverkehr nutzen wollen, die Möglichkeit, hier pünktlich und ohne zu Warten zu uns zu kommen und an der Wanderung teilzunehmen. Natürlich ist an diesem Wochentag die Rückfahrt auch kein Problem.

Winter?

Mir sagte gestern jemand, dass der Winter nicht mehr wirklich kommen wird - zumindest nicht mit wirklich tiefen Temperaturen. Warum? Zum einen kommen die Zugvögel so langsam wieder zurück und zum anderen sind die Altweltkameliden wohl schon im Fellwechsel und verlieren ihre Winterwolle.  Auch eine interessante Methode, die zukünftigen Temperaturen in den nächsten Wochen vorauszusagen.
Just in diesem Moment wirbelten Schneeflocken im Wind herum. Ein wenig nasser Schnee liegt heute auch noch. Mal sehen, wie das Wetter noch wird.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Größe vs. Effekt

Es sind nicht immer die großen Dinge, die machtbesessen die Oberhand behalten.
Hier etwas Amüsantes am Morgen, was ich vor einiger Zeit auf facebook entdeckt habe. Allerdings kursiert dies seit einigen Jahren bzw. Jahrzehnten in immer veränderter Form immer mal wieder im Netz herum. Ist einfach nur lustig .........  GUTEN MORGEN ALLERSEITS!

Montag, 19. Januar 2015

Fotoshow

Habe eine kleine Auswahl an Bildern hier auf den Blog gepackt. Links läuft jetzt unter dem Logo eine kleine Diashow. Mal sehen, wie sie ankommt. :)

Sonntag, 18. Januar 2015

Flirten: Frühlingsgefühle auf der Lamaweide

Nein, Mokka, Du kannst nicht zum Hengst hinüber - es ist mitten im Winter, auch wenn die Temperaturen etwas anderes sagen .....

Donnerstag, 15. Januar 2015

Lama im Hochbeet

Ich hatte zwei meiner Stuten sicherheitshalber einige Wochen in Quarantäne gepackt, weil ich sie vom Decken zurückgeholt habe und sie ziemlich lange mit dem fremden Hengst zusammenstanden. Und weil auf der anderen Seite des Zaunes auch einer meiner Deckhengste stand, wurde Kommunikation gepflegt. Hier die dreijährige Sahara, die zum ersten Mal gedeckt wurde. Sie hat eine schöne Größe erreicht - ich habe noch nicht genau nachgemessen, aber schätzungsweise auf jeden Fall über 1,20 m Widerrist. Ich durfte sie kurz vor diesem Schnappschuß dabei beobachten, wie sie mit einem eleganten kleinen Hopser in eines unserer Hochbeete sprang. War ein wenig verblüfft - in diesem steckten noch einige Zwiebeln für nächstes Frühjahr. Ich habe sie danach wieder ordentlich mit Erde bedeckt. Wir hatten die Lamas in unseren "Gemüsegarten gelassen, weil wir dort gerade die anderen Beete (Hochbeet und Kräuterbeet) mit Lamadung bedecken und ich unsere zukünftige Beerenstrauchreihe ebenfalls mit Kamelidendung aufwerten möchte. Ich habe mir damit ein paar Schubkarren voll Transport gespart.
Sahara Zadik steht hier auf dem Bild hinten zwar gerade nicht so toll da - ich glaube, sie war selbst überrascht, daß sie auf einmal knöcheltief einsackte, aber man kann  doch erkennen, wie schön gerade ihre Beine und ihre Rücken ist. Ihre Hinterbeine haben auch den richtigen Winkel - auch wenn man, wie gesagt dies hier nicht ganz so gut erkennen kann. Sie ist ein typisches Classic: hochgewachsen, leicht bewollt und double-coat. Feine Unterfaser wird von glänzenden, geraden Grannenhaaren bedeckt. Ihre Farben sind hellrot, weiß und mittelgrau. Die Innenschenkel sind gepunktet.
Sahara ist das erste Fohlen der Anpaarung ihrer Mutter mit Inti. Ich hatte damals recht lange nach einer Classic-Stute von der Abstammung Soberano vom Harzer Land gesucht. Zwei Stuten fand ich - Saharas Mutter gefiel mir besser. Die damalige Besitzerin hatte sie mit einem komplett unpassenden Hengst gedeckt. Aber meine Recherche und die Erfahrung haben mich in meinem Zuchterfolg bestätigt. Sowohl Sahara, als auch ihre Schwester Siana sind genau das, was ich bei mir in der Herde haben möchte. Ich bin schon ein wenig stolz. Die beiden Schwestern bestätigen auch die Kontinuität der Genetik: sie sind sich sehr ähnlich - und dabei meine ich nicht nur die Farbe, sondern vor allem Körperbau, Größe und Charakter.

Sonntag, 11. Januar 2015

Wanderung abgesagt wegen zuviel Konvektion in der Luft

Wie einige von Ihnen sicherlich festgestellt haben, wurde die Wanderung heute von mir abgesagt. Grund: Sturmwarnung und daher Astbruchgefahr im Wald. Aus versicherungstechnischen Gründen kann ich die Wanderung daher nicht stattfinden lassen. 
Ich habe auch schon einige Äste vom Zaun entfernen müssen. Aber noch ist das meiste in Ordnung.
Ich habe meine älteste Tochter bei einigen Kontrollgängen gestern und heute mitgenommen. Sie fand die Regenpfützen super und nahm jede mit. JEDE einzelne, die sie finden konnte. Da ich mir das schon dachte und ihr dies nicht verbieten wollte, hatte ich vorher beim Anziehen auf Regenstiefel bestanden. Weil die Matschlustigkeit einer Dreijährigen diese wetterfesten Schuhe selbstverständlich übertraf - was ich mir auch schon dachte und sie daher eine alte, leicht waschbare Jogginghose trug -, ging es nach dem Heimkommen auf direktem Weg in die Dusche, bevor sie mit einem warmen Kakao und einem Keks wieder im Südzimmer Platz nehmen durfte.
Zwei Alpakas, Domino und Ali, sehen verständnislos zu, wie man bei diesem Wetter freiwillig in die Pfütze steigt, wo doch außen so viel Platz zum Herumlaufen ist. Hier eine tiefe Pfütze, weil ab und zu als Sandkasten genutzt.
Noch nicht sehr tief ....
... schon besser, was die Tiefe betrifft ....
.... und hier eindeutig die tiefste Pfütze und auch tiefer als die Regenstiefel hoch sind ..... Fazit: "Mami, meine Socken sind nass und kalt ...."

Freitag, 9. Januar 2015

Sturmwarnung

Heute früh noch 2 Tiere versorgt (Nägel usw.) und dabei aber merkwürdigerweise nicht auf den Gedanken gekommen, die Weide sturmsicher zu machen. Stilldemenz!
Daher bin ich vorhin im Hagel, unter starken Windböen und bei eiskaltem - horizontalen - Regen nochmals zur Weide gegangen und habe mit Seilen alle Türen gesichert. Die Westweiden wurden abgesperrt und der elektrische Strom vorübergehend abgeschalten. Die Westweiden sind direkt an einer Reihe alter Pappeln, von denen es bei jedem starken Wind Äste - oder sogar die ganzen Bäume - umreißt und auf meinen Zaun kippt. Die Lamas finden das nach dem Unwetter immer super und laufen aus dem Gehege. Daher sperre ich diese Weiden ab. Jetzt habe ich noch eine Schwachstelle, die ich nicht absperren kann, weil 2 Alpakas in einem Unterstand dort sind. Es gefällt ihnen dort besser als bei den anderen. Ich hoffe, dieser wird nicht weiter weggeweht. Bei den letzten Unwettern hat es ihn immer mal wieder versetzt (es handelt sich um einen 650 kg schweren temporären Unterstand). Ein paar schwere Äste habe ich schon vom Zaun weggenommen.
Da ich den Schrauben bei dem Sturm nicht ganz traue, habe ich sicherheitshalber noch mit den Seilen verstärkt.
Und ich schwöre, meine Leitstute hat mich vom trockenen Unterstand aus der Tür heraus mit einem Blick angesehen, als wäre ich nicht mehr normal, bei diesem Wetter draußen herumzulaufen .... recht hat sie ja irgendwie! Aber was will man sonst machen? Ich hoffe, jeder und alles übersteht die Nacht gut.
Ich würde ja gern noch etwas heute machen, aber ich glaube, das wird mal ein Familienabend. Heute ist der letzte Tag, an dem mein Mann daheim ist - ab Montag ist seine Elternzeit um und er geht wieder arbeiten. Leider muß einer von uns heute nochmal hinaus - wir haben das Auto in der Werkstatt und müssen es nach Fertigstellung wieder abholen. Die HU steht nächste Woche an.
Nachtrag: doch kein gemütlicher Familienabend, stattdessen aber für das Wochenende eingekauft und 21 Uhr wieder nach Hause gekommen.

1. Heulieferung dieses Jahr

Gestern hatte ich wieder einmal neues Heu bestellt gehabt. Das Wetter hatte uns ein wenig Sorge bereitet, da Regen angekündigt war. Aber wir hatten Glück. Während es in Luckenwalde offensichtlich schon schüttete, war bei uns in Schenkendorf noch nichts. Ich bereitete alles vor, zog das Stallschutznetz hoch und öffnete den Zaun. Dieses Mal gab es kleinere Ballen als sonst - und es waren auch nicht 5, sondern nur 4 Tonnen Heu. Aber das macht nichts - die nächste Ladung ist schon vorbestellt. Januar und Februar sind die Tiere auf jeden Fall erst einmal wieder gut versorgt.
Eine Stunde, nachdem alles unter Dach und Fach war, fing es auch bei uns an zu nieseln. Was sich im Laufe des Nachmittags zu einer Wasserausschüttung ausweitete. Es regnete sich ein ... zumindest ist es aber über 0°C und die Tränken frieren nicht ein. Dafür ist jetzt auf der einen Seite des Unterstandes wieder Matsch. Nicht toll. Für die nächste Saison muß ich mir wirklich etwas überlegen. 

Mittwoch, 7. Januar 2015

Koriander-Möhrensuppe a la Anita.

Noch nie habe ich hier auf dem Blog ein Rezept veröffentlicht, obwohl ich mehrfach darum gebeten wurde. Aber während mein Karottenkuchen auch weiterhin ein "Geheimnis" bleibt, kann ich ja mal verraten, was es so bei uns zum Essen gibt. Nach einem langen Tag draußen habe ich oft nicht wirklich viel Lust, noch stundenlang am Herd zu stehen - obwohl ich Kochen an sich eigentlich durchaus mag. 
Hier ein Rezept, welches fix, nahrhaft und gesund ist und außerdem auch schön von innen wärmt - bei dieser Jahreszeit durchaus angebracht. Und es schmeckt (uns) gut. Ich habe es mal "erfunden", als ich mangels Einkaufsmöglichkeit nicht mehr viel dahatte.

Man nehme 1 kleine bis mittlere Ziebel und ein Stück frischen Ingwers (ca. 5cm). Alles kleinschneiden und in Olivenöl in einem Topf anschwitzen. Dann ca. einen halben Teelöffel gemahlenes Currypulver dazu und gut rühren. Wenn die Zwiebeln glasig sind, ca. 600g gestiftete (oder einfach geschnittene) frische Möhren und ca. 3-4 kleine oder 1-2 große - ebenfalls geschnittene - Kartoffeln hinzu. Alles ca. 3-4 Minuten andünsten lassen. Inwischen in einem Liter kochenden Wassers 2 Gemüsebrühwürfel auflösen und dann über die Möhren und Kartoffeln kippen. Gut durchrühren und bei leicht gekipptem Deckel ca. 10-20 Minuten köcheln lassen. Die Kochzeit ist tatsächlich von der Größe der Stücke abhängig. In der Zwischenzeit ca. 15-20g frischen Koriander hacken. Eigentlich bin ich kein Liebhaber von Koriander, aber in dieser Suppe überzeugt das Kraut doch (die Idee habe ich von einem meiner schottischen Schwager).
Wenn das Gemüse weich ist, mit dem Pürierstab schön cremig rühren und dann den Koriander untermischen. Ein wenig Pfeffer zugeben. Weiter pürieren.
Es müßte alles eine schöne gelb-orangefarbene Cremesuppe ergeben.
Abschmecken nach Wunsch. Ich persönlich zerdrücke ein wenig bulgarischen Schafskäse (keinen Feta!) in meiner Suppenschüssel und mische das mit der Suppe. Eine mittelgroße Messerspitze Sambal Olek gibt noch den letzten Pfiff und gehört meiner Meinung nach ungedingt dazu. Für das Kleinkind die Chillis weglassen und körnigen Hüttenkäse statt Schafskäse verwenden.
Am besten mit leicht getoastetem Brot, Vollkornbrot oder einfach frischem leckeren Brot servieren. Geröstete Kürbiskerne und Pinienkerne in der Suppe schmecken auch fabelhaft.
Die Menge ergibt ca. 3-4 Portionen - oder 2 große Schüsseln für 2 richtig hungrige Leute.
Guten Appetit!

Donnerstag, 1. Januar 2015

Neues Jahr

Erst einmal natürlich allen ein wunderschönes, erfolgreiches Neues Jahr 2015 mit viel Gesundheit, Glück und Freude. Mögen Eure eigenen Wünsche in Erfüllung gehen.

Wir hatten gleich zu Beginn Abschied nehmen müssen von dem geliebten Eras Zadik. Er hat uns vor einigen Stunden in Richtung seiner neuen Heimat 700 km weit weg verlassen und sitzt jetzt in einem Hänger auf weichem Stroh. Wir wünschen ihm viel Glück und Freude in seiner neuen Heimat und hoffen, daß er schnell viele neue Freunde unter den Lamas und Alpakas dort findet.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Termine

Diesmal ganz fleißig gewesen: die Termine für einige Touren im nächsten Jahr stehen. Natürlich kann es Änderungen geben, aber das ist erst einmal eine Orientierung. Aktualisierungen erfolgen natürlich und werden dann auch veröffentlicht.
Und ich habe für die Wanderung morgen noch einige Plätze frei - einfach anrufen und reservieren und Sie können dabei sein.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest heute und in den nächsten Tagen! Mögen Sie im Kreis Ihrer Liebsten wundervolle Stunden verleben!

Montag, 22. Dezember 2014

Patenschaftsbriefe angekommen?

Die letzten Patenschaftsbriefe sind vor einigen Tagen versandt worden. Ich habe mich dazu natürlich auf die Weide gesetzt und mir von den Tieren diktieren lassen. Es schien im Sommer ein paar Probleme mit der Ankunft gegeben zu haben - daher bitte unbedingt mitteilen, falls Sie den Ihrigen von Ihrem Patentier nicht erhalten haben. 
Ich wünsche allen viel Freude beim Lesen.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Wintercreme

Lange Zeiten in der Kälte und teilweise Arbeiten ohne Handschuhe verlangen durchaus Zinsen von den Händen. Damit sie nicht komplett verrauen, macht man seit Urzeiten mit Ölen, Cremes oder ähnlichem geschmeidig. Ich habe - mit Hilfe einiger Seifenfreunde - ein wundervolles Rezept für die winterliche Zeit gefunden. Durch das Pflaumenkernöl riecht es nach Marzipan.
Das Ur-Rezept stammt von fyolicious (Snow White ohne Lanolin) und wurde danach von Chrissie E. umgewandelt. Ich habe es zum Testen einmal als Überraschung letztes Jahr von M. E. bekommen und rühre es inzwischen selbst an. Allerdings nur privat - das Rezept gehört den oben erwähnten Leuten.
Drin sind: Sheabutter, Mandelöl, Pflaumenkernöl, Arganöl, Emulsan, Lamecreme, dest. Wasser, Urea, Kaolin, Guarkernmehl, Aloe vera, D-Panthenol und Paraben K. Meine kältestrapazierte Haut an den Händen findet es super ........

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Winterausgabe der LAMAS

Die Winterausgabe der LAMAS ist unterwegs. Worauf sich die Leser freuen können:

Aus dem Inhalt der Winterausgabe 2014

      • Verlaufsuntersuchungen zur Vitamin-D-Versorgung von Neuweltkameliden in Mitteldeutschland
      • Zu Viert auf dem Salzburger Almenweg
      • Hinter den Kulissen der Alpakashow Ost
      • Internationale Fachtagung zum 20-jährigen Bestandsjubiläum von LARA
      • Die NRW-Gruppe bildet sich fort (Stammtisch) 
      • Alltagspraxis: Unsere frostsichere Wintertränke
      • Buchvorstellungen
      • Neue Mediadaten
      • Termine und Anzeigen 
Als Info zu der Zeitschrift für neue Blogleser: Sie ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift, die sich mit Lamas und Alpakas beschäftigt (einige Inhalte der beiden Alpakazeitschriften können aber zugegebenermaßen auch auf Lamas angewandt werden). Die LAMAS ist offiziell die Vereinszeitschrift des Neuweltkamelidenvereins (1. dt. Neuweltkamelidenverein), wird aber auch von vielen anderen im deutschsprachigen Raum (also auch Österreich und Schweiz) seit 1993 gelesen.

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachten für die Lamas

Weihnachten für die Lamas ist hier in Schenkendorf wieder einmal der Montag nach dem 3. Advent - heute. Da bringe ich ihnen nämlich einen ganzen Haufen Kiefern zum Knabbern mit. Man muß darauf achten, dass sie ungespritzt und völlig ohne jede Dekoration sind. Vor allem Lametta ist tragisch.
Meine Tiere haben sich auf jeden Fall gefreut und sich darauf gestürzt.
In den nächsten Tagen werden sie sämtliche Nadeln abfressen und dann in den kommenden Wochen die Rinde abknabbern. So haben sie eine Winterbeschäftigung. Soll auch unterstützend für die Wurmbehandlung sein ...

Montag, 8. Dezember 2014

Weihnachtsmarkt

Hier noch eine fixe Ankündigung: der Märkische Lamahof wird mit Produkten aus Lama- und Alpakafasern und einigen Tieren ab Freitag bis Sonntag sowohl wieder in Königs Wusterhausen, als auch wie schon seit Jahren in Rangsdorf auf dem Weihnachtsmarkt zu finden sein. Einer der Stände wird von einer Praktikantin betrieben werden, da ich zwar die Waren, aber nicht mich selbst zweiteilen kann. Alles ist mit einem enormen Aufwand und punktueller Planung und Zeitmanagement verbunden. 
Falls Sie vorbeisehen möchten und sich von der Weichheit und der Wärme unserer kamelidenartigen Lieblinge überzeugen möchten - wir heißen Sie herzlich willkommen.
In Rangsdorf sind wir wieder Teil des Krippenspiels zu Beginn des Marktes.

Montag, 1. Dezember 2014

Adventswanderung am Sonntag

Kurzfristig habe ich noch eine Wanderung am 2. Advent anberaumt: am kommenden Sonntag um 11 Uhr sind noch Plätze frei für eine Saisontour: 3-4 Stunden Gesamtzeitaufwand mit Einführung in die Lama- und Alpakakunde, Füttern der Tiere mit (von uns gestellten) Leckerli, Wandern mit einem Tier, welches Sie sich aussuchen ......
Rufen Sie uns an und reservieren Sie - die nächsten Touren erst wieder nach Weihnachten.

Sonntag, 30. November 2014

Adventszeit beginnt

Wünsche allen meinen Lesern eine schöne Adventszeit. 
Vor wenigen Tagen ist es "überraschend" kalt geworden. Ich denke, das Wort "plötzlich" passt hier besser, da der November außergewöhnlich mild war. Klamm und kalt sollte ich wohl meine Wintersachen wirklich hervorkramen. Alpakaschal und -socken habe ich schon an, die Handschuhe trocknen noch und sollten ab morgen wieder einsatzbereit sein.
Ich hatte heute die Kamera mit auf der Weide und habe ein wenig herumfotografiert. Und als ich vor einem der "Sandkästen" der Lamas stand, kamen zwei Stuten an, gingen grazil in die Knie und wälzten sich. Damit halten sie ihre Faser in Ordnung - sie bleibt fluffig und isolierend und es kann auch Parasiten vorbeugen. Das Negative für den Menschen: bei der Schur im Frühjahr werden die Scheren ganz schnell stumpf wegen des ganzen Sandes und wann auch immer man mal auf die Lamas "klopft", stauben sie einen halb ein.
Mit der Sporteinstellung der Kamera kann man dann eine ganze Serie schöner Bilder machen. Einige davon folgen. Das Jungtier ist Siana Zadik, eine sehr nette und vertrauensvolle zweijährige Jungstute, die noch wächst.


Donnerstag, 27. November 2014

Minusgrade angekündigt

Das erste Mal haben meine noch-Betriebshilfe und ich eine Eisschicht in den Wassertrögen der Lamas und Alpakas gefunden. Sofortige Schlußfolgerung auch nach Konsultierung des Wetterberichtes für die nächsten Tage und Nächte: ab jetzt lassen wir die Pumpe nach dem Befüllen der Wassertröge leerlaufen. Das heißt: alle Ventile aufdrehen und am Morgen mit einer Thermoskanne warmen Wassers auf die Weide zum Anpumpen und Tränken. Ich habe noch knappe 2 Wochen Schonzeit (Wochenbett), bevor ich dann wieder alles allein machen muß. Werde wahrscheinlich ein paar Tage sehr steif herumlaufen, bevor sich meine Muskeln wieder an die Schwerarbeit gewöhnen und nicht mit Muskelkater protestieren werden.

Dienstag, 25. November 2014

Herbstlicher Sonnenuntergang

Ich liebe den Herbst. Vor allem liebe ich Lamawanderungen zu dieser Jahreszeit. Dies ist dieses Jahr leider nicht so wirklich möglich, aber nächstes Jahr dann wieder. Darauf freue ich mich schon. Derzeitig laufe ich ab und zu am Vormittag aus Trainingsgründen mit Baby im Tragetuch vor mir und einem Lama an der Leine durch die Gegend. Ist auch schön - habe ich selbst mal wieder Muße, dem Wandern mit Lamas zu frönen und mich daran zu erfreuen.
Hier waren wir Ende Oktober auf der Lamaweide und haben uns am Sonnenschein und dem Lachen unserer ältesten Tochter erfreut, die mit einem Drachen und mit den Lamas und Alpakas gespielt hat. Die Sonne ging dann ziemlich fix unter und wir mußten uns beeilen. Es wurde nämlich dann auch schnell kühl.

Sonntag, 23. November 2014

Lama- und Alpakaplätzchen

Habe ein Plätzchenrezept auf einer facebook-Gruppe entdeckt - kann aber leider den Originallink nicht mehr finden. Daher: das Rezept stammt nicht von mir, wurde von mir nur nachgebacken. Warum ich es hier veröffentliche? Weil sich der Teig so gut wir gar nicht beim Backen verformt und man damit wunderschöne Formen machen kann, die zur Abwechslung einmal nicht auseinanderfließen und die Figur und die eingeritzte Dekoration unkenntlich machen. Leider haben wir alle Lama- und Alpakaplätzchen aufgegessen, bevor ich auf die glorreiche Idee gekommen bin, davon Fotos zu machen. Dann eben beim nächsten Mal. Aber für alle, die noch ein leckeres Rezept suchen, welches einfach und schnell geht und auch schön für das Backen mit Kindern nutzbar ist, stelle ich dieses hiermit online:

180 g Butter
70 g Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker
2 Päckchen Vanillepudding
180g Mehl
3-4 EL Wasser (ursprünglich Mineralwasser, hatte ich aber nicht da)

Alles zu einem Teig vermischen, gut durchkneten und dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen. Original waren 1-2 Stunden gefordert, bei mir stand er 5 Stunden drin, weil ich zwischendurch noch mit Baby und Lama einen kleinen Spaziergang gemacht und mich dann auch um mein 1. Kind gekümmert habe. Mit diesem haben wir dann aus dem kalten Teig kleine Kugeln geformt, die mit der Gabel auf dem Backblech flachgedrückt wurden (nicht zu flach!). Und auch noch einige Formen kreiiert - unter anderem eben besagte, bereits gegessene Lama- und Alpakafiguren.

Ich habe die Plätzchen bei 160°C Umluft ca. 15 min. auf mittlerer Schiene gebacken. Bei mir waren sie auf einer Silikonunterlage auf dem Blech. Backpapier geht sicher genausogut. Auf eingefettetem Blech würde ich es wahrscheinlich nicht versuchen, da sie dann eher zerbrechen.

Wünsche viel Spaß beim Nachbacken und Guten Appetit!

Donnerstag, 20. November 2014

Pediküre

Lamas und Alpakas sind vor 6000-8000 Jahren domestiziert wurden. Damit zählen sie zu den ältesten Haustieren der Menschheit. Die Betonung liegt hier auf Haustier. Bedeutung: sie brauchen den Menschen für bestimmte Versorgungen. Vor allem hier in Europa. Eine notwendige Arbeit besteht darin, ihnen regelmäßig die Nägel zu schneiden. Als Fluchttiere finden sie es natürlich nicht besonders toll, wenn ihnen jemand die Füße festhält. Und so muß dieses trainiert werden: Füße anfassen, hochnehmen, Nägel schneiden .... und möglichst beim Training dafür nicht in der Tretlinie stehen. 
Wir sind dabei und kommen gut voran. Dieses Jahr habe ich mal alles auf eine Woche gelegt, weil ich mir gern notieren möchte, wie oft ich bei jedem Tier schneiden muß. Bisher habe ich das immer nach Bedarf gemacht und meine Neugier treibt mich jetzt dazu, diese Pediküre auch zeitlich zu notieren. Ich werde es natürlich immer noch nach Bedarf erledigen, aber dann weiß ich tatsächlich einmal, wie oft bei einem jeweiligen Tier diese Arbeit verrichtet werden muß. Außerdem kann ich mich jetzt wieder bücken - in der Schwangerschaft war dies extrem mühselig.
Classic-Lamas haben übrigens eindeutig einen zusätzlichen Vorteil: sie brauchen dies durchschnittlich nur ein- bis zweimal pro Jahr je nach Abnutzung und Untergrund. Wenn die Faser nicht so schnell wächst, gilt das Gleiche auch für die Zehennägel .....

Dienstag, 18. November 2014

Nachwuchs

Vielleicht noch kurz meinen Nachwuchs dieses Jahr vorstellen - ich hatte vielen Stuten eine Fohlenpause gegeben und daher dieses Jahr kaum Fohlen gehabt. Dafür ist für nächstes Jahr ein ganzer Kindergarten auf vier Beinen geplant.
Bei beiden Kleinen ist der Vater mein langjähriger Zuchthengst Inti, der im kommenden Mai stolze 20 Jahre alt wird. Zeugungsfähig ist er immer noch - zumindest spucken alle erfahrenen Stuten ihn ab - also sind sie schwanger. Qualitätssperma eben ....
Beide Mutterstuten dieses Jahr sind bereits mehr als 10 Jahre alt - sie hatten eine Fohlenpause voriges Jahr.

Pacari hat im Sommer Pegasus (Foto hinten) zur Welt gebracht. Interessanterweise ist dies das 1. helle Fohlen von ihr überhaupt - ich war sehr überrascht. Daher auch die Namensgebung. Pegasus ist ein wunderschöner Kerl - riesengroß für sein Alter und ich erhoffe mir mit ihm wie auch mit seinem Vollbruder Perun ein wunderschönes Classic-Trekkinglama. Wenn er nach seinem Bruder kommt, wird er sich auch als Zuchthengst für die große Classic-Zucht eignen - aber das werden wir erst in der kommenden Zeit ordentlich und richtig beurteilen können. Noch hüpft er mit jugendlichem Übermut durch die Gegend.

Emily hat mir endlich das ersehnte Stutfohlen von Inti geboren - ich habe die Kleine Enya genannt (auf dem Foto im Vordergrund). Ein entzückendes Wesen, welches nicht zum Verkauf steht. Ich werde sehen, wie sie sich entwickelt - erst einmal ist sie als Zuchtstute eingeplant. Sie scheint einen ebenso neugierig-vertrauensvollen Charakter zu haben wie die anderen Fohlen von Emily, die bei mir geboren und aufgewachsen sind.

Samstag, 15. November 2014

Drachenfliegen

Letzten Montag hat mir Mokka die Stalltür der Jungs ein wenig demoliert. Hing etwas mit dem Impfen zusammen und der Tatsache, daß ich die Tiere dabei nicht halftere und auch nicht in den Catchpen getrieben habe. Stattdessen waren sie in einem ca. 30 Quadratmeter großen Unterstand. Wie auch immer: heute sind wir dazu gekommen, die Tür wieder ordentlich zu verschrauben. Und weil es auch endlich wieder windig war, haben wir den Drachen unserer ältesten Tochter auf der Weide fliegen lassen. Sie war ganz begeistert und rannte mit dem Übermut einer Dreijährigen über die Weide. Nur zum Selbst-Fliegen war sie schon zu schwer .....
Die Lamas hatten auch ihren Spaß - sie sahen dem Drachen oben im Himmel ebenfalls hinterher.

Donnerstag, 13. November 2014

Fachzeitschrift LAMAS

Ich bin nun seit Mai Chefredakteurin der LAMAS - der einzigen deutschen Fachzeitschrift, die sich mit Lamas und Alpakas beschäftigt. Sie ist offiziell die Vereinszeitschrift des Neuweltkamelidenvereins (1. dt. Neuweltkamelidenverein), wird aber auch von vielen anderen im deutschsprachigen Raum (also auch Österreich und Schweiz) gelesen.
Bisher macht mir die Arbeit viel Spaß - allerdings ist es natürlich auch ein wenig zeitaufwendig - nicht nur die Artikelsuche, das Organisatorische, sondern auch das Korrekturlesen, usw. Wir planen schon die nächsten Ausgaben und sind gerade mitten dabei, die Winterausgabe fertigzustellen. Sie soll vor den Feiertagen bei den Abonnenten sein - das schließt die Leser in Österreich und Schweiz mit ein. Nur noch ca. 2 Wochen, bevor die Datei in der Druckerei sein muß. Also noch viel zu erledigen. Die ganze Arbeit ist dann sehr belohnt, wenn man die fertige Zeitschrift in der Hand hält .....
Falls jemand interessante Artikel, Ideen, Termine, etc. beisteuern kann oder möchte - bitte unbedingt bei mir melden! (Ich meine hier natürlich immer nur im Rahmen von Kameliden und deren "Produkte".)

Aus dem Inhalt der Herbstausgabe 2014

      • Tierärztliche Fachtagung in Leipzig mit Zusammenfassungen der Vorträge, Teil 2
      • Pflegestand: Trainings- und Hilfsmittel
      • Rückblick auf 20 Jahre LARA
      • Reise zu den Aymara
      • Fachtagung in Ohio
      • Dr. Murray E. Fowler
      • Lamajagd
      • Alltagspraxis: Füttern verboten
      • Buchvorstellungen
      • Termine und Anzeigen